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: 20 neue Windräder in Oder-Spree genehmigt – Verfahren für 26 weitere Anlagen laufen

Im Planungsgebiet Oderland-Spree gibt es derzeit wie in den anderen Regionen Brandenburgs keinen gültigen Regionalplan für Windenergieanlagen. Droht nun eine Verspargelung der Landschaft?
Von
Olaf Gardt
Beeskow
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  • Riesige Photovoltaik-Parks sollen immer mehr grünen Strom liefern. Die Anlagen umfassen Flächen bis zu 100 Hektar und mehr. Um eine „Verspiegelung der Landschaft“ zu verhindern, sollen jetzt in der Regionalen Planungsgemeinschaft Kriterien erarbeitet werden, die solche Anlagen begünstigen, wenn sie anders nicht besser genutzt werden können. Gleichzeitig wird es Kriterien geben, die solche Solarparks ausschließen oder eine Kombination mit landwirtschaftlicher Nutzung zwingend machen

    Riesige Photovoltaik-Parks sollen immer mehr grünen Strom liefern. Die Anlagen umfassen Flächen bis zu 100 Hektar und mehr. Um eine „Verspiegelung der Landschaft“ zu verhindern, sollen jetzt in der Regionalen Planungsgemeinschaft Kriterien erarbeitet werden, die solche Anlagen begünstigen, wenn sie anders nicht besser genutzt werden können. Gleichzeitig wird es Kriterien geben, die solche Solarparks ausschließen oder eine Kombination mit landwirtschaftlicher Nutzung zwingend machen

    Jens Büttner/dpa
  • Umstrittene Idylle: Zu sehen ist der Windenergiepark «Odervorland». Der steht im Gebiet der Regionalen Planungsgemeinschaft Oderland-Spree. Hier stehen 439 Windräder. Der Bau von 43 weiteren Anlagen ist genehmigt.

    Umstrittene Idylle: Zu sehen ist der Windenergiepark «Odervorland». Der steht im Gebiet der Regionalen Planungsgemeinschaft Oderland-Spree. Hier stehen 439 Windräder. Der Bau von 43 weiteren Anlagen ist genehmigt.

    Patrick Pleul/dpa
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