Angriff auf A10
: Mann greift unvermittelt Polizisten an und verletzt Beamten

Ein Mann hat in der Nacht auf Dienstag auf der A10 am Autobahndreieck Barnim bei einer Kontrolle Polizisten angegriffen. Ein Beamter wurde verletzt. Was zu der Attacke führte, ist noch unklar.
Von
Leon Gerleit
Panketal
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Blaulicht bei Nacht

Angriff auf der A10 beim Autobahndreieck Barnim. Ein nächtlicher Fußgänger an der Autobahn greift Polizisten an, ein Beamter wurde dabei verletzt.

Julian Stratenschulte/dpa
  • Auf der A10 bei Barnim griff ein Fußgänger bei einer Kontrolle plötzlich Polizisten an.
  • Der Vorfall ereignete sich am 3. August 2026 gegen 23.45 Uhr nahe Berlin-Weißensee.
  • Ein Beamter wurde so verletzt, dass er den Dienst beenden und ärztlich versorgt werden musste.
  • Der 30-jährige georgische Staatsangehörige ohne festen Wohnsitz wurde vorläufig festgenommen.
  • Das Motiv ist unklar – über das weitere Vorgehen entscheidet nun die Justiz.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am 3. August 2026 meldeten sich gegen 23.45 Uhr mehrere Zeugen bei der Polizei, nachdem sie hinter dem Autobahndreieck Barnim einen dunkel gekleideten Fußgänger wahrgenommen hatten.

Wie die Polizeidienststelle Ost mitteilte, entdeckte kurz darauf eine Streife im Bereich der Anschlussstelle Berlin-Weißensee tatsächlich einen Mann, und sprach ihn an.

Dem 30-Jährigen sei augenscheinlich nicht klar gewesen, wie sehr er sich selbst und andere durch sein nächtliches Treiben an der Autobahn gefährdete.

Daraufhin sei der Mann plötzlich zum Angriff übergegangen und habe sich nicht beruhigen lassen. Einer der Streifenpolizisten erlitt bei der Attacke, so schwere Verletzungen, dass er seinen Dienst abbrechen und ärztlich versorgt werden musste. Erst mit der Unterstützung weiterer Polizeikräfte, so die Polizei, habe man den Mann schließlich unter Kontrolle bringen können.

Nach Polizeiangaben handelt es sich bei dem nächtlichen Fußgänger um einen 30-jährigen georgischen Staatsangehörigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Der Mann sei den Behörden bereits bekannt gewesen und wurde vorläufig festgenommen. Über das weitere Vorgehen entscheidet nun die Justiz.