Basketball: Bei Lok Bernau reifen die Talente

Talente auf hohem Niveau fördern: Leonhard Nestler spielt für das Jugend-Bundesligateam von Lok Bernau.
Andreas GoraDie 2. Basketball Bundesliga prämiert nach jeder Saison die beste Nachwuchsarbeit in ihren Ligen ProA und ProB. In die Bewertung nach einem Punktesystem fließen neben den Einsatzzeiten für Nachwuchsspieler, die Anzahl von Jugendmannschaften, Jugendtrainern, Jugendnationalspielern, aber auch die Anzahl angebotener Schul-Arbeitsgemeinschaften mit ein.
Lok Bernau nahm in der abgelaufenen Saison mit 20 Jugendteams am Spielbetrieb teil. Insgesamt kümmern sich derzeit 18 Trainer und Übungsleiter um den Bernauer Basketballnachwuchs. Und an den Schulen in Bernau und Panketal wurden im letzten Jahr elf wöchentliche Schul-AGs angeboten.
6250 Euro Prämie erhalten
Bundesligastandorte treten bei der Prämierung außer Konkurrenz an. Bernau erreicht dadurch mit 70 Wertungspunkten den Spitzenplatz unter den ProB-Ligisten und erhält aus Mitteln des Deutschen Basketball Ausbildungsfonds eine Prämie von rund 6250 Euro.
Teammanager Christian Leschke: „Das ist eine tolle Anerkennung unserer Jugend- und Nachwuchsarbeit in Bernau. Wir haben uns in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Der Dank des Vereins gilt dabei allen ehrenamtlich und hauptamtlich Tätigen, die diese breite Nachwuchsarbeit mit ihrem außerordentlichen Engagement ermöglichen. Ebenso danken wir unserem Kooperationspartner Alba Berlin und dem Kreissportbund, bei dem wir in Bernau als Leistungsstützpunkt Basketball gefördert werden.“