Brand in Wandlitz
: Wohnhaus nach Feuer nicht mehr bewohnbar

In Wandlitz ist ein Brand in einem Wohnhaus ausgebrochen. 30 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Was ist passiert?
Von
Dennis Lloyd Brätsch
Wandlitz
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Feuer in Wandlitz: Ein Einfamilienhaus in der Sonnenblumenstraße ist nach einem Brand unbewohnbar. Die Polizei ermittelt. (Symbolbild)

Feuer in Wandlitz: Ein Einfamilienhaus in der Sonnenblumenstraße ist nach einem Brand unbewohnbar. Die Polizei ermittelt. (Symbolbild)

Dennis Lloyd Brätsch
  • In Wandlitz brannte ein Einfamilienhaus in der Sonnenblumenstraße – es ist unbewohnbar.
  • Der Brand brach am Dienstagabend (2. Juni) aus, die Polizei ermittelt zur Ursache.
  • Rund 30 Kräfte der Feuerwehren Wandlitz, Klosterfelde und Stolzenhagen brachten das Feuer unter Kontrolle.
  • Besonders betroffen war der Saunabereich, dort lag nach bisherigen Erkenntnissen der Brandherd.
  • Bewohner waren nicht im Haus, vier Personen wurden vorsorglich vor Ort medizinisch untersucht.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Brand in einem Einfamilienhaus hat am Dienstagabend (2. Juni) einen größeren Einsatz der Feuerwehr in Wandlitz ausgelöst. Das Gebäude in der Sonnenblumenstraße ist nach dem Feuer derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Polizei ermittelt nun zu dem Brand.

Gegen 18.10 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Wandlitz, Klosterfelde und Stolzenhagen mit dem Alarmstichwort „Brand Gebäude Groß“ in die Sonnenblumenstraße alarmiert, wie die Gemeinde Wandlitz mitteilte. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, hatten sich die Flammen bereits im Haus ausgebreitet.

Rund 30 Feuerwehrleute gingen gegen das Feuer vor und konnten den Brand schließlich unter Kontrolle bringen. Besonders betroffen war nach bisherigen Erkenntnissen der Saunabereich des Hauses. Dort soll sich das Feuer nach Angaben der Gemeinde am stärksten ausgebreitet haben.

Bewohner waren zum Zeitpunkt des Brandes in Wandlitz nicht zu Hause

Die Bewohner befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nicht im Gebäude und blieben unverletzt. Vier Personen wurden vorsorglich medizinisch untersucht und vor Ort behandelt. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich.

Trotz des schnellen Löscherfolgs hinterließ das Feuer erhebliche Schäden. „Der Brandherd befand sich nach bisherigen Erkenntnissen im Saunabereich des Hauses. Durch die erheblichen Schäden ist das Gebäude derzeit nicht mehr bewohnbar“, erklärte der Gemeindewehrführer Tobias Looke. Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes der beteiligten Feuerwehren habe eine weitere Ausbreitung der Flammen verhindert werden können. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen bislang nicht vor.

Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei der Inspektion Barnim hat die Ermittlungen zur Ursache ausgenommen.