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: Klinikum Eberswalde wehrt sich gegen Engpass-Vorwurf

Das Werner-Forßmann-Krankenhaus Eberswalde nimmt nach Schließung von Geburtshilfe und Gynäkologie Patientinnen aus Bernau auf und verweist auf flexible Lösungen.
Von
Britta Gallrein
Bernau
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662 Kinder kamen 2020 im Forßmann-Krankenhaus Eberswalde zur Welt: 301 Mädchen und 361 Jungen. Mehr aber noch profitiert Eberswalde vom Zuzug.

ARCHIV - Rosa und blaue Nuckel für ein Mädchen und einen Jungen, aufgenommen in einem Babybettchen in Frankfurt (Oder) (Brandenburg) am 14.04.2015. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht am 30.06.2016 die vorläufigen Ergebnisse der Geburten, Sterbefälle und Eheschließungen im Jahr 2015. Foto: Patrick Pleul/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Nach der Schließung der Geburtshilfe im Immanuel Klinikum Bernau können Schwangere nun im Werner-Forßmann-Klinikum Eberswalde entbinden. Ist man dort mit den zusätzlichen Patientinnen überfordert?

dpa/Patrick Pleul