Unfall auf A10
: Auto brennt auf der Autobahn, Fahrer hatte 2,0 Promille

In der Nacht gab es auf der Autobahn A10 einen Unfall zwischen Berlin-Hohenschönhausen und Marzahn. Ein brennendes Auto sorgte für Stau. Was bekannt ist.
Von
Nicole Buhlau
Ahrensfelde
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Feuerwehreinsatz: ARCHIV - 17.07.2019, Schleswig-Holstein, Aukrug-Homfeld: Feuerwehrmänner der freiwilligen Feuerwehr Aukrug-Homfeld sitzen in ihrem Fahrzeug. (zu dpa: «Nächtliches Feuer: Mutmaßlicher Brandstifter festgenommen») Foto: Carsten Rehder/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Auf der Autobahn A10 geriet ein Auto in Brand. Das verursachte einen Stau. Wie hoch der Schaden sein soll. (Symbolbild)

Carsten Rehder/dpa
  • Auf der A10 zwischen Berlin-Hohenschönhausen und Berlin-Marzahn geriet ein Auto in Brand.
  • Zuvor prallte der Chevrolet nach links gegen die Leitplanke – der Fahrer wurde leicht verletzt.
  • Laut Polizei ergab ein Atemalkoholtest 2,0 Promille, eine Blutentnahme erfolgte im Krankenhaus.
  • Feuerwehr löschte den Wagen, ein Abschleppdienst barg das Wrack; Schaden etwa 20.000 Euro.
  • Aufräumen war um 7.11 Uhr beendet, anschließend wurden alle drei Fahrspuren gereinigt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein 51-jähriger Autofahrer ist in der Nacht zu Dienstag auf der Bundesautobahn 10 von der Fahrbahn abgekommen und hat dabei einen Brand ausgelöst. Wie die Polizeidirektion Ost mitteilt, wurden Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei am 13. Oktober gegen 3.15 Uhr zu dem Unfall zwischen den Anschlussstellen Berlin-Hohenschönhausen und Berlin-Marzahn in Richtung Frankfurt (Oder) gerufen.

Nach bisherigen Erkenntnissen sei das Auto der Marke Chevrolet nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Leitplanke geprallt. Anschließend geriet der Wagen in Brand. Die Feuerwehr löschte das brennende Fahrzeug.

Der Fahrer, der allein im Auto saß, sei leicht verletzt worden. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch. Ein Atemalkoholtest habe einen Wert von 2,0 Promille ergeben. Die Beamten ordneten eine Blutentnahme an, die in dem Krankenhaus erfolgte, in dem der Mann behandelt wurde.

Barnim

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Ein Abschleppdienst barg das Wrack. Der Schaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

Die Aufräumarbeiten waren laut einem Sprecher der Polizeidirektion Ost um 7.11 Uhr abgeschlossen. Danach mussten noch alle drei Fahrspuren von Rückständen gereinigt werden. Der Sprecher ging davon aus, dass die Autobahn in wenigen Minuten wieder freigegeben werden kann.