Volleyball: Volleyballerinnen verlieren 1:3

Wurde in Spandau zur wertvollsten Spielerin gewählt: die Zepernickerin Janin Nachtigall (am Netz)
Andreas GoraGleich von Anfang an starteten die Zepernickerinnen druckvoll und konzentriert. Nach dem Erfolg aus der letzten Woche ließ es sich zuversichtlich in das neue Spiel starten. Mit einer stabilen Annahme und mutigen Angriffen wurde immer wieder gepunktet, jedoch konnten die Spandauer Volleyballerinnen konstant dagegen halten. So lieferten sich die beiden Teams ein Kopf–an–Kopf–Rennen. In der Endphase des ersten Satzes schlichen sich bei den Zepernickerinnen allerdings ein paar Eigenfehler ein, die Annahme konnte zeitweise nur noch mühsam gehalten werden und so wurde der erste Satz knapp mit 23:25 abgegeben.
Der zweite Satz hingegen sah es direkt anders aus. Die Zepernickerinnen starteten souverän, die Angriffe wurden immer wieder trotz des großen Blocks erfolgreich umgesetzt, so dass das Team schnell in Führung ging. Durch eine Aufschlagserie von Thea Janich konnte der Satz 25:18 gewonnen werden.
Mit neuem Selbstbewusstsein starteten die Spielerinnen in den dritten Satz. Hier schlichen sich allerdings wieder zu viele Eigenfehler ein, die Annahme blieb zu weit weg. Dies hatte zur Folge, dass die Angriffe nur noch schwer umgesetzt werden konnten und immer wieder im Block der Spandauerinnen hängen blieben. Trotz einer Aufschlagserie von Antonia Liebsch gaben die Barnimerinnen den Satz knapp mit 23:25 ab.
Der vierte Satz war von vielen Eigenfehlern geprägt, auch wenn die Zepernickerinnen kurz wieder Fahrt aufnahmen und so ihre Gegnerinnen noch einmal, unter anderem durch sehr gute Blockarbeit von Janin Nachtigall, in Bedrängnis bringen konnten, ging wieder der Satz zum Nachteil der Panketalerinnen aus. So gaben sie auch diesen Satz 23:25 und somit das Spiel ab.
Zur wertvollsten Spielerin wurde Janin Nachtigall gewählt.
Am Sonnabend geht es für die Panketalerinnen um 18 Uhr in heimischer Halle gegen den WSG Magdeburg.