Der Montag war „ein erfolgreicher Tag für die Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Arbeiter Samariter Bund sowie die KVBB, denn die Vorbereitungen im Impfzentrum haben einwandfrei geklappt - nur der Impfstoff bleibt knapp“, resümiert Nicole Grabow vom DRK-Kreisverband Brandenburg an der Havel. Tatsächlich erhält das Impfzentrum Brandenburg an der Havel in der ersten Woche – nur oder immerhin – 500 Impfdosen (Moderna).

Eine der sechs Impfstraßen geht in Betrieb

Alle 17 Mitarbeitenden der drei Hilfsorganisationen hätten sich intensiv auf den morgigen Impfstart im Stahlplast vorbereitet. „Zunächst wird eine von sechs Impfstraßen in Betrieb gehen. Es ist wichtig, dass wir in der ersten Woche die Abläufe festigen und uns einarbeiten können. Hierzu fand auch ein Termin mit allen beteiligten Personen Im Impfzentrum Potsdam statt, um zu lernen, wie der Durchlauf einer Impfstraße sorgfältig erfolgt“, erläutert Stefan Bornholt (DRK), Leiter des Impfzentrums. Am heutigen Tag wurden verschiedene Szenarien an allen Stationen der Impfstraße geprobt, um bestens vorbereitet zu sein.

So geht’s durchs Impfzentrum

Eine Impfstraße beginnt damit, dass sich der Impfling bei der Registrierung pünktlich zu seinem Termin anmelden muss. Anschließend geht es weiter in den Wartebereich, bis man zum Arztgespräch und zur Impfung aufgerufen wird. Abschließend müssen sich die Patientinnen und Patienten 30 Minuten im Ruhebereich aufhalten, bis sie sich bei der Abmeldung verabschieden können.
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