Corona-Krise
: Märkisches Medienhaus und Stadtmarketing Brandenburg helfen Unternehmen

Die Corona-Krise hat den Brandenburger Einzelhandel hart getroffen. Es gibt Hilfsangebote.
Von
Alexandra Gebhardt
Brandenburg
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Auf zusammen.moz.de können Unternehmer ihre Angebote und Leistungen für Kunden sichtbar machen. Außerdem kann auf der Plattform jeder seine Hilfe anbieten – ob beim Gassi gehen, Einkaufen oder Post wegbringen.

A. Gebhardt

Dabei ist gerade das Überleben des Inhabergeführten Einzelhandels für den zukünftigen Erlebniswert der Stadt wichtig, wie Thomas Krüger von der STG Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft Brandenburg an der Havel weiß. „Die vielen positiven Reaktionen von Gästen der vergangenen Jahre mit Blick auf das lokale Angebot beweisen, dass es vor allem die liebevollen, individuellen Angebote des Inhabergeführten Handels in unserer Innenstadt sind, die das Besondere gegenüber anderen Städten prägen.“

Um sie zu unterstützen, sind mittlerweile vielfältige Hilfsangebot ins Leben gerufen worden. So bietet das Märkische Medienhaus mit der Initiative #brandenburghältzusammen  allen Brandenburger Unternehmen die Möglichkeit, Kunden über aktuelle Angebote und Aktionen zu informieren. Vom Autohaus bis zum Friseur finden sich ständig neue Einträge. Außerdem hat jeder, der helfen möchte, die Chance, es hier kundzutun. In der Rubrik „Hilfsangebote“ können die Brandenburger sich fürs Einkaufen, Gassigehen oder Post wegbringen anbieten. Dafür gedankt werden, kann allen Helfern und Rettern ebenso auf der Plattform.

Doch auch die STG hat sich ein Angebot für den lokalen Handel überlegt. Unter der Überschrift „Kauf lokal - Kauf in deiner Stadt“ wurden zahlreiche Angebote der lokalen Geschäfte zusammengetragen. Der Nutzer erfährt hier, auf welchen Wegen die Unternehmen und Dienstleister weiter erreichbar sind, wie die Warenabholung oder -lieferung möglich ist und bezahlt werden kann. Die Liste wird fortlaufend aktualisiert.

„Wir appellieren an die Brandenburger, ihr Konsumentenverhalten in dieser Krise auf die lokalen Angebote zu konzentrieren. Das ist möglicherweise etwas anstrengender als bei Amazon und Co. auf ‚buy‘ zu klicken und erfordert das ein oder andere Telefonat. Tun Sie es bitte – für unsere attraktive Innenstadt – auch nach der Corona Zeit!“, appelliert Krüger.

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