Leichtathletik
: Die jungen und älteren Sportler des VfL Brandenburg ließen aufhorchen

Der Nachwuchs und die Senioren des VfL Brandenburg sorgten bei ihren Auftritten in Berlin und Erfurt für ein gutes Abschneiden.
Von
Jan Michel
Berlin/Erfurt
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Rite Schubert, Thomas Frank und Ellen Schlieker hielten die Fahne des VfL Brandenburg bei der Deutschen Meisterschaft der Senioren in Erfurt hoch.

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Mit 10,88 Sekunden über 60 Meter Hürden lieferte Hanna Greulich ein schnelles Rennen ab und wurde bei den 12–jährigen Mädchen Zweite. Bronze gab es im Weitsprung mit 4,30 Metern. Nach 8,95 Sekunden im Vorlauf über 60 Meter sprintete Hanna im B–Finale auf den zweiten Platz. Ihre Zwillingsschwester Charlotte schaffte mit 8,92 Sekunden den Sprung ins A–Finale, bestätigte dort ihre schnelle Zeit und wurde Fünfte. Emily Roick kam nach starken 11,04 Sekunden über 60 Meter Hürden auf einen siebenten Platz.

Bei den 13–jährigen Mädchen verbesserte Mareen Schonert ihre Saisonbestmarke im Weitsprung auf 4,57 Meter und wurde Sechste. Im 60 Meter Sprint kam Mareen nach 8,75 Sekunden ebenfalls als Sechste ins Ziel.

Mit der vier mal 100 Meter Staffel sprintete das VfL–Team in der Besetzung Hanna und Charlotte Greulich, Emily Roick und Mareen Schonert nach 56,76 Sekunden auf den Silberrang.

Während der Nachwuchs in Berlin unterwegs war, starteten die Senioren bei den Deutschen Meisterschaften in Erfurt. Das Double in der Altersklasse W65 schaffte Rita Schubert über 400– und 800–Meter und zeigte sich in bester Verfassung für die anstehende Teilnahme an den Halleneuropameisterschaften Mitte März in Portugal. Die 400 Meter sprintete Rita in 78,92 Sekunden. Über die doppelte Distanz wurde sie in 3:01,45 Minuten gestoppt. Über 200 Meter kam sie zudem noch nach 35,96 Sekunden auf den fünften Platz.

Mit Bronze über 800 Meter erkämpfte sich Ellen Schlieker nationales Edelmetall in der Altersklasse W50. 2:40,97 Minuten benötigte sie für die vier Hallenrunden. Über 200 Meter kam sie zudem nach 31,28 Sekunden als Sechste ins Ziel.

Das gute Brandenburger Abschneiden komplettierte Thomas Frank, der im Weitsprung der M50 mit 5,03 Metern Neunter sowie im 60 Meter Sprint nach 8,60 Sekunden Dreizehnter wurde.