Der nach Fouqués „Undine“ benannte „Wettbewerb für neue Märchen“ hat in seiner 18. Auflage wieder gute Botschaften parat. In den 258 eingereichten neuen Märchen hat sich stets das Gute durchgesetzt, wurden fiese Hexen und Drachen, garstige Trolle und Zauberer sowie andere gruselige Geschöpfe bezwungen. Das Gute hat gesiegt, der Prinz die Schöne geheiratet, die eine oder andere Fantasiewelt gerettet werden können, sich manch Freund fürs Leben ge- und manch Ausreißer heimgefunden. In 14 Fällen auf so großartige Art und Weise, dass die Jury um Kinderbuchautor Rolf Barth sie für preiswürdig hält. Welche Märchen das sind und welche Autoren sich dahinter verbergen, wird am Sonntag, 03. April, im Laufe der um 11:00 Uhr beginnenden Märchen-Matinee im Großen Haus des Brandenburger Theaters verraten.

Alle Wettbewerbsteilnehmer und Märchenfreunde sind eingeladen

Dazu sind alle Wettbewerbsteilnehmer und Märchenfreunde herzlich willkommen – unter Einhaltung der 3-G-Regel und Maskenpflicht. Etwa 90 märchenhafte Minuten stehen bevor, in denen die größten Schreibtalente ausgezeichnet und ihre Beiträge von Mitgliedern des Brandenburger Jugendtheaters vorgelesen werden. Eine weitere Ehrung wird den neuen Erfolgsautoren etwas später zuteil, wenn die Siegerwerke der Jahre 2021 und 2022 sich zum Buch vereinen. Das nunmehr achte „Undine“-Buch – mit den besten Märchen und Illustrationen aus 2019/20 (auf 177 Seiten!) – ist dank der Alfred-Flakowski-Stiftung als Herausgeber druckfrisch erschienen und wird zum Preis von 10 Euro erstmals zur Märchen-Matinee am 03. April zu haben sein (sodann in der Fouqué-Bibliothek).