Tischtennis-Regionalfinale
: Mädchen des Bad Belziger Fläming-Gymnasiums zogen ins Landesfinale ein

Beim Tischtennis-Regionalfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Jüterbog gewann das Mädchenteam des Fläming-Gymnasiums ihre zwei Spiele deutlich.
Von
Martin Terstegge\BRAWO
Jüterbog
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Das Mädchenteam des Fläming-Gymnasiums setzte sich souverän im Regionalfinale durch, sehr zur Freude des Trainers Manfred Kuhle.

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Die Flämingschülerinnen, die wie gewohnt von Manfred Kuhle auf diesen Wettkampf vorbereitet wurden, bekamen es zum Auftakt mit den Gastgebern zu tun. Im Vorjahr siegten die Bad Belzigerinnen mit 9:0, bei 27:0 Sätzen. In diesem Jahr mussten sie eine Partie abgeben, gewannen also „nur“ mit 8:1 (25:3). Anschließend besiegten die Potsdamerinnen das Goethe-Schiller-Gymnasium ebenfalls mit 8:1.

Wer nun daraus schlussfolgerte, dass der Wettkampf der beiden Siegerteams ein Duell auf Augenhöhe werden würde, sah sich getäuscht. Trainer Kuhle hatte den Finalisten in seiner Begegnung genauestens beobachtet und scheinbar die richtige Schlüsse gezogen.  Taktisch gut eingestellt, fuhren die Flämingschülerinnen einen, in dieser Höhe nie erwarteten, 9:0-Sieg (27:5) ein. Damit gelang eine souveräne Qualifikation für das Brandenburgfinale am 28. Februar in der Landeshauptstadt Potsdam.

Das gesamte Team des Fläming Gymnasiums zeichnete sich durch Disziplin und Konsequenz in den entscheidenden Spielsituation aus. Matchwinner waren nahezu zeitgleich Madlen Rospek und Eva Schippenbeil. Ferner gehörten zur Mannschaft Hannah Prinz, Tanja Lehmann, Lilly Dichte, Greta Ryll und die Debütantin Lea Besstschüler.

Trainer Manfred Kuhle und alle anderen Verantwortlichen des Gymnasiums hoffen, obwohl nur drei Ranglisten-Spielerinnen aufgeboten werden können, auf die Qualifikation zum Bundesfinale. „Verdient wäre es, in den letzten Jahren waren wir im Landesfinale immer äußerst knapp unterlegen“, sagte Trainer Kuhle.