Bahn in Eberswalde: Verwirrte Frau sorgt für Streckensperrung

Regionalbahn in Eberswalde: Fahrgäste mussten länger auf ihre Züge warten, weil es zu einem Polizeieinsatz kam.
Antje Schroeder- Zugverkehr in Eberswalde am Montagabend für etwa 45 Minuten unterbrochen.
- Grund: Polizeieinsatz wegen einer verwirrten Frau nahe der Gleise.
- Frau floh in ein Waldstück, Bahnverkehr wurde zur Gefahrenabwehr gestoppt.
- Polizei und Bundespolizei brachten die Frau in Sicherheit, Bahnverkehr ab 23:00 Uhr wieder frei.
- Rettungskräfte brachten die 35-Jährige in ein Krankenhaus.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der Zugverkehr in Eberswalde ruhte am Montagabend für knapp 45 Minuten still. Der Grund war ein Polizeieinsatz. „Beamte der Polizeiinspektion Barnim sind gegen 22:00 Uhr über eine Frau informiert worden, die von Zeugen in der Wildparkstraße in Eberswalde wahrgenommen wurde und einen verwirrten Eindruck erweckte“, erklärt Roland Kamenz, Pressesprecher der Polizeidirektion Ost.
Die Einsatzkräfte der Brandenburger Polizei suchten mit Unterstützung von Bundespolizisten nach der Person, die sich beim Erblicken der Beamten in ein Waldstück begab, das sich in der Nähe einer Bahnlinie befand.
„Um mögliche Gefahren für die Frau und auch für andere abzuwenden, ist kurzzeitig in Abstimmung mit der Bundespolizei der Bahnverkehr in dem Bereich eingestellt worden“, erklärt Kamenz. Die Frau konnte demnach in der Folge von den Bahngleisen geleitet werden, sodass der Bahnverkehr gegen 23:00 Uhr wieder freigegeben werden konnte. Rettungskräfte nahmen sich in der Folge der 35-jährigen Frau an und brachten sie in ein Krankenhaus.
