Mit Stand vom 11. Januar, 13 Uhr, sind seit Ausbruch der Pandemie im März vorigen Jahres 98 Barnimer gestorben, die nachweislich mit dem Coronavirus infiziert waren. Zuletzt ist dem Barnimer Gesundheitsamt der Tod eines 82 Jahre alten Bernauers gemeldet worden, der an Vorerkrankungen litt.
Kreisweit gibt es jetzt 3172 positiv laborbestätigte Covid-19-Fälle – 27 mehr als am Tag zuvor. Inzwischen gelten 2401 Barnimer als genesen – zwei mehr als am Tag zuvor. Akut erkrankt sind 673 Einwohner. Das ist ein Anstieg um 24 Fälle.

Massiver Anstieg der Corona-Fälle in Britz-Chorin-Oderberg

Betroffen sind 173 (+1) Patienten in Eberswalde, 116 (+1, -2) in Bernau, 64 (+1) in Wandlitz, 63 (+18) in Britz-Chorin-Oderberg, 59 (+2) in Biesenthal-Barnim, 57 (+2) in Panketal, 51 (+1) in Ahrensfelde, 32 (+1) in Schorfheide, unverändert 27 in Werneuchen und unverändert 21 in Joachimsthal (Schorfheide).
Die Zahl der Verdachtsfälle in Quarantäne ist um 133 auf 1197 gestiegen. Es geht um 334 (+63) Patienten in Eberswalde, 251 (+10) in Bernau, 121 (+9) Fälle in Panketal, 93 (+6) in Biesenthal-Barnim, 87 (+4) in Wandlitz, 74 (+4) in Werneuchen, 72 (+5) in Britz-Chorin-Oderberg, 65 (+12) in Ahrensfelde,61 (+10) in Schorfheide und39 (+7) in Joachimsthal (Schorfheide).

Barnimer Corona-Inzidenz steigt ungebremst weiter

Die Inzidenz klettert im Barnim weiter nach oben – von 205,1 auf 214,3. Der Vergleichswert sagt aus, wie viele Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner registriert wurden. Ab einer Inzidenz von 200 gelten Landkreise als Corona-Hotspots.
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