Innerhalb von 24 Stunden haben sich nachweislich weitere 1350 Brandenburger mit dem Coronavirus angesteckt. Seit dem Ausbruch der Pandemie im März 2020 ist die Zahl der landesweit nachgewiesenen Covid-19-Fälle damit auf 174.905 gestiegen. Mit Stand vom 29. November, 0 Uhr, liegt die Corona-Inzidenz in Brandenburg damit bei 725,6. Der Vergleichswert sagt aus, wie viele Neuinfektionen innerhalb einer Woche pro 100.000 Einwohner gemeldet wurden. Die Zahl der Verstorbenen mit positivem Corona-Status ist um sieben auf 4097 gestiegen.

So sah es im Barnim vor einem Jahr aus

Das Robert-Koch-Institut weist für den Barnim aktuell 9430 bestätigte Covid-19-Fälle aus. Gegenüber dem Vortag haben sich weitere 23 Patienten mit dem Coronavirus infiziert. Die Inzidenz im Landkreis ist weiter geringfügig gesunken – auf 319,7. Seit März 2020 sind unverändert
Am 29. November 2020, genau vor einem Jahr, hatten sich erst 1577 Barnimer mit dem Coronavirus angesteckt – 30 mehr als am Vortag. Es waren 58 Patienten mit positivem Corona-Status gestorben – einer mehr als am Vortag. Die Inzidenz lag bei 122,5.
Mit Stand vom 29. November, 0 Uhr, werden im Barnim zehn Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt. Fünf von ihnen müssen intensivmedizinisch behandelt werden. 15 Prozent aller im Landkreis zur Verfügung stehenden Intensivbetten sind durch Corona-Patienten belegt.

Und so stehen Barnims Nachbarn da

Mit 3956  nachgewiesenen Ansteckungen führen die 35- bis 59-Jährigen die Barnimer Corona-Statistik an – gefolgt von den 15- bis 34-Jährigen (2005), den 60- bis 79-Jährigen (1595), den 5- bis 14-Jährigen (1053), den über 80-Jährigen (768) und den Null- bis Vierjährigen (143).
In Märkisch-Oderland beträgt die Inzidenz 437,6. Dort ist die Zahl der bestätigten Covid-19-Fälle innerhalb eines Tages um 42 auf 10.873 gestiegen. Es gibt unverändert 292 Todesfälle mit positivem Corona-Status .
In der Uckermark liegt die Inzidenz bei 685,0. Dort haben sich unverändert 6479 Patienten mit dem Coronavirus angesteckt. Und es ist bei 173 pandemiebedingten Todesfällen geblieben.
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