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: 200 Freunde und Begleiter erinnern in Eberswalde an Amadeu Antonio

Vor 30 Jahren erlag der 28-jährige Angolaner Amadeu Antonio seinen Verletzungen. Mitten in Eberswalde hatte ein Nazi-Mob auf ihn eingeschlagen.
Von
Andrea Linne
Eberswalde
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  • Gesungen, gelesen und gesummt: Diese jungen Frauen lebten noch nicht, als vor genau 30 Jahren der Angolaner Amadeu Antonio Kiawa in Eberswalde zu Tode geprügelt wurde. Dem Mädchenchor des afrikanischen Kulturvereins Palanca war es dennoch inneres Bedürfnis, die Gedenkfeier mitzugestalten.

    Gesungen, gelesen und gesummt: Diese jungen Frauen lebten noch nicht, als vor genau 30 Jahren der Angolaner Amadeu Antonio Kiawa in Eberswalde zu Tode geprügelt wurde. Dem Mädchenchor des afrikanischen Kulturvereins Palanca war es dennoch inneres Bedürfnis, die Gedenkfeier mitzugestalten.

    Thomas Burckhardt
  • Schweigemarsch: Im Gedenken an Amadeu Antonio zog am Sonntag ein Protestzug durch Eberswalde. Mehr Fotos: www.moz.de.

    Schweigemarsch: Im Gedenken an Amadeu Antonio zog am Sonntag ein Protestzug durch Eberswalde. Mehr Fotos: www.moz.de.

    MOZ/Thomas Burckhardt
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