MOZ+MOZ+Geschenk ans Museum
: Tochter von Erna Bürger übergibt Erinnerungsstücke der Olympiasiegerin aus Eberswalde

Sparbücher und die Olympiaurkunde sind dabei. Die Tochter Erna Bürgers übergibt Erinnerungsstücke ans Museum – und räumt mit Spekulationen um eine Nazivergangenheit der Olympiasiegerin von 1936 auf.
Von
Ellen Werner
Eberswalde
Jetzt in der App anhören
  • Besuch im Museum: Ursula Klostermann (80, r.), ihr Enkel Julius König (28) und ihre Cousine Sigrid Banaskiewicz (80) lassen sich von Museumsleiterin Birgit Klitzke (l.) die Vitrine zeigen, in der ein Foto von ihrer Mutter Erna Bürger hängt. Es bildet den Jubelempfang für die Turnolympiasiegerin 1936 am Eberswalder Bahnhof ab.

    Besuch im Museum: Ursula Klostermann (80, r.), ihr Enkel Julius König (28) und ihre Cousine Sigrid Banaskiewicz (80) lassen sich von Museumsleiterin Birgit Klitzke (l.) die Vitrine zeigen, in der ein Foto von ihrer Mutter Erna Bürger hängt. Es bildet den Jubelempfang für die Turnolympiasiegerin 1936 am Eberswalder Bahnhof ab.

    Thomas Burckhardt
  • Selbstgebaute Turngeräte: Erna Bürger, die Eberswalder Olympiasiegerin von 1936, trainierte im Garten ihres Wohnhauses, damals Gertraudenstraße 24. Der Stufenbarren soll noch immer privat in Nutzung sein und über all die Jahrzehnte draußen gestanden haben. Der Schwebebalken, der damals neu zu den Turndisziplinen gehörte, war zwischen Sägebock und Kaninchenstall aufgebaut.

    Selbstgebaute Turngeräte: Erna Bürger, die Eberswalder Olympiasiegerin von 1936, trainierte im Garten ihres Wohnhauses, damals Gertraudenstraße 24. Der Stufenbarren soll noch immer privat in Nutzung sein und über all die Jahrzehnte draußen gestanden haben. Der Schwebebalken, der damals neu zu den Turndisziplinen gehörte, war zwischen Sägebock und Kaninchenstall aufgebaut.

    Sammlung Ursula Klostermann/Museum Eberswalde
1 / 2