MOZ+MOZ+KI beim Arzt
: Was, wenn sich die Künstliche Intelligenz beim Befund irrt?

UPDATE: Ein 42-jähriger Vater schildert seine Geschichte: ein Albtraum, wie er sagt. Fast wäre er unnötigerweise operiert worden. Der Fall beschäftigt jetzt die Ärztekammer.
Von
Viola Petersson
Eberswalde
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Anfangs hielt man es für eine Sommergrippe, doch irgendwann wurde der kleine Max aus Schwedt wegen des Verdachts auf eine Tumor-Erkrankung im Gehirn untersucht.

ARCHIV - 17.11.2017, Mecklenburg-Vorpommern, Rostock: In der Diagnostik der Radiologie der Universitätsmedizin wird mit Hilfe der Magnetresonanztomographie ein Tumor festgestellt. (zu dpa «WHO Europa: Katastrophale Pandemie-Auswirkungen auf Kampf gegen Krebs») Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die MRT-Aufnahme des Kopfes: In diesem Fall wurde bei dem Patienten ein Tumor im Gehirn festgestellt. Viele radiologischen Praxen sowie Kliniken setzen bei der Befundung, also in der Diagnostik, inzwischen auch Künstliche Intelligenz (KI) ein (Symbolbild).

Bernd Wüstneck/dpa