Kontrolle bei Ahrensfelde
: Fahrer zeigt Fake-Ausweis – und muss Haftstrafe antreten

Bei einer Polizeikontrolle fiel ein Mann mit einem Mietfahrzeug auf. Warum seine Ausweisdokumente ihn verrieten und er nun eine Haftstrafe antreten wird.
Von
Josephine Theodor
Ahrensfelde
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Seinen deutschen Führerschein ist ein Angeklagter aus Hoyerswerda schon viele Jahre los. Jetzt hat er in einer Polizeikontrolle einen gefälschten Führerschein aus Ungarn vorgelegt. Dafür steht der Mann nun vor Gericht.

Bei einer Kontrolle eines Mietwagenfahrers bei Ahrensfelde machten die Beamte eine ungewöhnliche Entdeckung.

Catrin Würz
  • Polizeikontrolle bei Ahrensfelde: Fahrer mit Mietwagen zeigt gefälschte rumänische Dokumente.
  • Überprüfung zeigt: Der 41-Jährige wird per Haftbefehl gesucht.
  • Der Mann stammt aus Dahme-Spreewald und ist kein Rumäne, wie angegeben.
  • Landgericht Cottbus verhängte Haftstrafe wegen Verkehrsdelikten.
  • Fahrer muss nun die verhängte Freiheitsstrafe antreten.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Polizei muss sich mit vielen Ungewöhnlichen und teilweise kuriosen Dingen beschäftigen. So auch am Morgen des 24. Oktobers. Bei einer sonst gewöhnlichen Polizeikontrolle fiel den Beamten etwas Seltsames auf. Was ist passiert?

Am Morgen des 24. Oktobers zogen Beamte bei Ahrensfelde im Barnim ein Mietfahrzeug für eine Kontrolle aus dem Verkehr. Der 41-Jahre alte Fahrer wies sich mit rumänischen Personaldokumenten sowie einem Führerschein aus Rumänien aus. So weit, so gewöhnlich. Jedoch fiel der Polizei auf, dass die vorgezeigten Dokumente nicht echt waren.

Nach einer Abfrage der Polizeidaten war den Beamten auch schnell klar, warum sich der Fahrer mit falschen Dokumenten ausweisen wollte: nach ihm wird per Haftbefehl gesucht. Der „Rumäne“ ist eigentlich ein gesuchter Mann aus dem Landkreis Dahme-Spreewald. Aufgrund von Verkehrsdelikten hatte das Landgericht Cottbus eine Freiheitsstrafe verhängt, die der Mann jetzt antreten muss.