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: Warum die Gottesanbeterin immer öfter zu finden ist

Die Gottesanbeterin wird aktuell vermehrt zwischen Eberswalde und Bernau gesichtet. Ob das Insekt gefährlich ist und was man bei einem Fund nicht tun sollte.
Von
Markus Pettelkau
Eberswalde
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Europäische Gottesanbeterin: 11.08.2026, Brandenburg, Falkenhagen: Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa) ist auf einer vertrockneten Blüte zu sehen. Bis vor wenigen Jahrzehnten galt das Tier als Exotin und kam nur in den wärmsten Regionen Deutschlands vor. Zu ihrem Namen kam die Fangschrecke, weil sie ihre Fangarme faltet, als ob sie beten wollte. Sie ernährt sich vor allem von Insekten und Spinnen und ist eine gut getarnte Jägerin. In den kommenden Wochen beginnt die Paarungszeit. Ende September dann nimmt die Zahl der Gottesanbeterinnen rasch ab: Rund ein Drittel der Männchen stirbt unmittelbar nach der Paarung, weil es vom Weibchen gefressen wird. Foto: Patrick Pleul/dpa - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes ZB-Funkregio Ost +++ ZB-FUNKREGIO OST +++

Die Hände zum Gebet: Die Gottesanbeterin ist in der Region um Eberswalde und Bernau immer öfter anzutreffen.

Patrick Pleul/dpa