Tiere in Eberswalde: Pferd ausgerissen – eine Flucht quer durch die Stadt

Ein Pferd geht über eine grüne Ampel, die die Silhouette eines Pferdes mit Reiter zeigt. So ruhig wie hier bei der Messe Equitania in Essen ging es in Eberswalde nicht zu, als am Samstag (15.3.) ein Pferd ausbüxte und durch die halbe Stadt lief.
Fabian Strauch/dpa- Pferd flüchtete aus Anhänger in Eberswalde, lief durch Stadt.
- Pferd entkam um 14 Uhr im Nordend.
- Polizei und Besitzer verfolgten das Tier.
- Eingefangen in Heegermühler Straße.
- Polizisten und Bürger halfen, beruhigten das Pferd.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ross auf der Straße: Ein Pferd ist am Samstag (15.3.) in Eberswalde (Barnim) ausgerissen und durch die halbe Stadt gelaufen. Ausgebüxt ist das Tier gegen 14 Uhr im Lärchenweg im Nordend.
„Man wollte es in einen Anhänger hineinbringen, dabei hat es sich erschrocken und das Halfter ist gerissen,“ sagt der Wachdienstführer der Polizeiinspektion Barnim, Alexander Schmidt.
Warum die Besitzer das Tier mitten in dem Wohngebiet verladen wollten, konnte Schmidt nicht sagen. Das Tier lief dann durch die Stadt auf die Eisenbahnstraße, überquerte die Bahnbrücke und den Kupferhammerweg. Immer hinterher die Polizei und die Besitzer, soweit es die Verkehrsregeln erlaubten.
Eberswalde: Pferd in der Heegermühler Straße eingefangen
In der Heegermühler Straße wurde das Pferd dann von Polizisten und hilfsbereiten Bürgern eingefangen. Die Besitzer kamen später dazu. Man habe wahrscheinlich beruhigend auf das Tier eingesprochen, so Schmidt.
Speziell geschult sind die Polizisten nach seinen Worten für derlei Einsätze nicht. Schmidt spricht von gesundem Menschenverstand, der in solchen Situationen maßgeblich ist. Die Kollegen haben nach seinen Worten des Öfteren mit größeren Tieren zu tun, etwa mit Pferden, die durchgehen, Schafen oder Rindern.

