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: Verschwinden – Geschichte von Deutschen in Rumänien auf großer Bühne am Vormittag

Das Weggehen, das Bleiben sind Themen, die nicht nur die Menschen in Schwedt, in der Uckermark oder im Barnim bewegen. Eine ungewöhnliche Kooperation lässt Parallelen und Unterschiede zwischen Deutschland und einem Land in Südeuropa erkennen.
Von
Stephan Backert
Schwedt
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  • Von links: Martina Hädge (Dramaturgie), Andu Dumitrescu (Bühne und Kostüme), Vlad Massaci (Regie) und Thilo Escher (Schauspieldirektor der UBS). Die Matinee zum Stück „Verschwinden“ von Elise Wilk bot Einblicke in das Leben der Deutschrumänen.

    Von links: Martina Hädge (Dramaturgie), Andu Dumitrescu (Bühne und Kostüme), Vlad Massaci (Regie) und Thilo Escher (Schauspieldirektor der UBS). Die Matinee zum Stück „Verschwinden“ von Elise Wilk bot Einblicke in das Leben der Deutschrumänen.

    Stephan Backert
  • Ein Malai-Kuchen wird in Rumänien häufig verzehrt. Er besteht aus Kurkuma und Polenta. Dieser wurde von UBS-Schauspieldirektor Tilo Esche gebacken, nach dem dieser ihn in Rumänien häufiger gegessen hatte.

    Ein Malai-Kuchen wird in Rumänien häufig verzehrt. Er besteht aus Kurkuma und Polenta. Dieser wurde von UBS-Schauspieldirektor Tilo Esche gebacken, nach dem dieser ihn in Rumänien häufiger gegessen hatte.

    Stephan Backert
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