Unfall auf A11 bei Joachimsthal: Crash mit mehreren Verletzten auf Autobahn

Ein Rettungswagen auf dem Weg zum Einsatzort bei einem Unfall auf der Autobahn. Am Mittwochabend (28. Mai) sorgte ein Unfall auf der A11 bei Joachimsthal für mehrere Verletzte und einen langen Stau (Symbolbild).
Dennis Lloyd Brätsch- Schwerer Unfall auf A11 bei Joachimsthal, drei PKW beteiligt.
- Ein Schwerverletzter und zwei Leichtverletzte, alle aus dem mittleren Fahrzeug.
- Unfall ereignete sich am 28. Mai um 17:40 Uhr; Ursache noch unklar.
- Rettungskräfte aus mehreren Orten im Einsatz, Straße zwei Stunden gesperrt.
- Sachschaden geschätzt auf 35.000 Euro.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Mittwochabend (28. Mai) – das verlängerte Wochenende aufgrund von Himmelfahrt steht kurz bevor. Viele Barnimer und Berliner sind auf dem Weg in Richtung Ostsee, um das Wochenende kurz vor Pfingsten an der Ostsee zu verbringen. Doch ihr Weg zum Strand wurde jäh unterbrochen.
Um 17:40 Uhr ging die Meldung bei der Autobahnpolizei ein, dass es zwischen der Anschlussstelle Joachimsthal und der Anschlussstelle Pfingstberg einen Unfall gegeben hat. Laut Polizeihauptkommissar René Weidemann konkret bei Autobahnkilometer 46. Drei PKW waren dabei beteiligt.
Kriminalpolizei ermittelt nach Unfall auf A11 bei Joachimsthal
Mutmaßlicher Verursacher war ein PKW Skoda mit Kennzeichen aus Mecklenburg-Vorpommern. Dieser PKW musste abbremsen, ein weiterer PKW Skoda aus dem Barnim konnte noch rechtzeitig reagieren. Das dritte Fahrzeug, ein VW aus Berlin fuhr nach bisherigen Erkenntnissen auf den Skoda aus dem Barnim auf. Den genauen Hergang ermittelt jetzt die Kriminalpolizei.
Infolgedessen gab es einen Schwerletzten und zwei Leichtverletzte. Sie alle saßen in dem mittleren Fahrzeug aus dem Barnim. Der Schwerverletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf 35.000 Euro.
Rettungskräfte aus mehreren Orten im Einsatz
Im Einsatz war unter anderem die Freiwillige Feuerwehr Althüttendorf. Nach Angaben auf deren Facebookseite unterstützten auch die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr aus Ziethen bei der Bewältigung des Unfalls. Rettungswagen aus Liebenwalde, Parstein und Angermünde waren ebenfalls vor Ort.
Die A11 war in Richtung Norden für rund zwei Stunden gesperrt. Der Start ins lange Wochenende begann für viele Autofahrer somit mit einem langen Stau.


