Unterhaltung
: In Oderberg und Bralitz gedrehter Film „Wir können nicht anders“ von Detlev Buck läuft wegen Corona nun bei Netflix

Vor einem Jahr waren Detlev Buck und seine Filmcrew in Oderberg und Bralitz. Sein Film kommt wegen Corona nun doch nicht ins Kino.
Von
Marco Marschall
Oderberg
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  • Dreharbeiten zum Film „Wir können nicht anders“ von Detlev Buck vor einem Jahr an der Kirche in Bralitz.

    Dreharbeiten zum Film „Wir können nicht anders“ von Detlev Buck vor einem Jahr an der Kirche in Bralitz.

    MOZ/Thomas Burckhardt
  • MOZ-Redakteur Marco Marschall interviewt im Dezember 2019 Detlev Buck am Filmset in Bralitz.

    MOZ-Redakteur Marco Marschall interviewt im Dezember 2019 Detlev Buck am Filmset in Bralitz.

    MOZ/Thomas Burckhardt
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Blutig und schwarzhumorig soll er laut filmstarts.de sein. Die Rede ist von Detlev Bucks neuem Werk „Wir können nicht anders“ mit Kostia Ullmann in der Hauptrolle, der im vergangenen Jahr kurz vor Weihnachten in Oderberg, Bralitz und Umgebung gedreht wurde. Die Märkische Oderzeitung hatte damals die Dreharbeiten an der Bralitzer Kirche besucht. Viele Menschen aus der Region haben als Statisten mitgewirkt. Nun kommt der Spielfilm aufgrund der Corona–Pandemie nicht, wie geplant, in die Kinos, sondern ist ab dem 4. Dezember beim Streaming–Dienst Netflix abrufbar.

Rache–Thriller mit Sophia Thomalla

Der Trailer vermittelt den Eindruck eines düster humorvollen Rache–Thrillers. Die Handlung: Edda (Alli Neumann) und Samuel (Kostja Ullmann) fahren in einem Campingbus zur Geburtstagsfeier von Eddas Vater Sigi und geraten in ein Eifersuchtsdrama, das nicht nur wegen Samuels Versuch zu schlichten eskaliert und auch Opfer fordert. Das Ganze ausgerechnet zu Weihnachten.

In weiteren Rollen des Films sind Sophia Thomalla, Merlin Rose, Sascha Geršak und Peter Kurth zu sehen. Auch Regisseur Detlev Buck ist vor der Kamera zu erleben.

Die Reportage über die Dreharbeiten lesen Sie hier.