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: Wie der neue Wirtschaftsbeirat für Aufschwung sorgen soll

Die wirtschaftliche Entwicklung zwischen Eberswalde und Bernau soll künftig zielführender gesteuert werden. Der Kreis gründet dafür einen Wirtschaftsbeirat. Was er künftig beitragen soll.
Von
Markus Pettelkau
Eberswalde
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Trauerfeier für den Eberswalder Wurst-Traditionsbetrieb: 14.02.2026, Brandenburg, Britz: Viele Beschäftigte nehmen vor dem Werkstor an der «Trauerfeier» für den Eberswalder Wurst-Traditionsbetrieb teil. Aufgerufen zur Demonstration hatte die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Das Werk wird zweieinhalb Jahren nach der Übernahme durch den Tönnies Konzern geschlossen. Für Rostbratwürste ohne Darm und Knüppelsalami ist die Marke «Eberswalder» bekannt, manchen gilt sie gar als Kultmarke aus Ostdeutschland. Doch nach fast 50 Jahren ist für die traditionsreiche Wurstfabrik im brandenburgischen Britz bei Eberswalde nordöstlich von Berlin Schluss. Ende Februar endet die Produktion. Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Protest gegen Schließung der Fleischwerke in Britz: In jüngerer Vergangenheit gab es im Barnim mehr Hiobsbotschaften als gute Nachrichten für die wirtschaftliche Entwicklung.

Patrick Pleul/dpa