MOZ+MOZ+Abwasser in Eisenhüttenstadt
: Warum das 40 Millionen Projekt stockt

Der Trinkwasser- und Abwasserzweckverband Oderaue plant mit anderen Partnern schon seit Jahren eine große Investition. Obwohl sie bis 2029 realisiert sein müsste, gibt es große Probleme.
Von
Stefan Lötsch
Eisenhüttenstadt
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Klärschlammverbrennungsanlage: PRODUKTION - 05.03.2024, Mecklenburg-Vorpommern, Stavenhagen: Angelieferter Klärschlamm in der neuen 63 Millionen Euro teuren Klärschlammverbrennungsanlage des Unternehmens EEW, die in Kürze in den Regelbetrieb gehen soll. Die Anlage soll bis zu 160 000 Tonnen getrockneten Klärschlamm verarbeiten. Mit der gewonnenen Energie wird der eigene Strombedarf gedeckt, Wärmeenergie wird in das Fernwärmenetz eingespeist und aus der Asche wird Phosphor recycelt, um Dünger herzustellen. (zu dpa: «Stavenhagen heizt jetzt mit Wärme aus Klärschlamm») Foto: Bernd Wüstneck/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Klärschlamm ist für Abwasserenwtorger inzwischen ein teures Problem, da sich die gesetzlichen Vorgaben verschärft haben. Eine millionenschwere Investition, an der auch der Wasserverband aus Eisenhüttenstadt beteiligt ist, verzögert sich aber.

Bernd Wüstneck/dpa
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