Hitze-Sommer in Eisenhüttenstadt: Durstige Bäume, brauner Rasen – die Bewässerungspolitik der Stadt
Rekordsommer, Waldbrände und Trockenheit machen die Ressource Wasser immer wertvoller, nicht nur in Brandenburg. Manche Kommunen verbieten bereits Privatpersonen ihre Gärten zu sprengen und Swimmingpools zu füllen. Muss sich auch Eisenhüttenstadt bei ihrer Bewässerungspolitik verändern?

Eigentlich aus der Mode: Birgit Pötsch von der Stadtwirtschaft Eisenhüttenstadt beim Wässern der Beete in der Straße der Republik mit einem herrkömmlichen Schlauch und viel Trinkwasser.
Janet Neiser
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