Illegale Einreise in Eisenhüttenstadt
: Verdacht auf Schleusung von drei Personen

In Eisenhüttenstadt stößt die Polizei auf einen möglichen Fall von Schleusung. Bei einer Kontrolle nahmen Polizisten ein Auto mit vier Insassen genauer unter die Lupe.
Von
Florian Luber
Eisenhüttenstadt
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Unfall A2: ARCHIV - 22.03.2024, Brandenburg, Trebbin: Eine Polizistin hält während einer Verkehrskontrolle an der Berliner Straße eine Polizeikelle mit der Aufschrift „Halt Polizei“. (zu dpa: «Unfall auf A2: Teilstrecke gesperrt») Foto: Soeren Stache/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Illegale Einreise in Eisenhüttenstadt: Bei einer Polizeikontrolle rückte ein Wagen mit vier Personen ins Visier der Beamten. Es liegt der Verdacht einer Schleusung nahe. (Symbolbild)

Soeren Stache/dpa
  • Polizei verdächtigt Schleusung: Kontrolle eines polnischen Pkw in Eisenhüttenstadt.
  • Einsatzort war die Karl-Marx-Straße, kontrolliert wurde am Donnerstag, dem 4. Juni.
  • Vier Insassen im Auto, drei ohne gültige Aufenthaltsdokumente in Deutschland.
  • Die Betroffenen waren 32 bis 42 Jahre alt und wurden erkennungsdienstlich erfasst.
  • Gegen den 33-jährigen Fahrer laufen Ermittlungen wegen des Verdachts der Schleusung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Polizisten kontrollierten am Donnerstag, dem 4. Juni, gegen 23.15 Uhr einen polnischen Pkw in der Karl-Marx-Straße in Eisenhüttenstadt, teilte die Polizeidirektion Ost mit.

Im Fahrzeug befanden sich vier Personen. Drei von ihnen konnten keine Dokumente vorweisen, die ihren Aufenthalt in Deutschland legitimieren.

Die Betroffenen waren im Alter von 32 bis 42 Jahren und wurden anschließend im Polizeirevier Frankfurt (Oder) wegen des Vorwurfs des illegalen Aufenthalts erkennungsdienstlich erfasst.

Gegen den 33-jährigen Fahrer leiteten die Beamten zudem Ermittlungen wegen des Verdachts der Schleusung ein.