MOZ+MOZ+Kriminalität in Eisenhüttenstadt
: Rechts und links motivierte Straftaten in Zahlen

Die politisch motivierten Straftaten hatten in Deutschland zuletzt enorm zugenommen. Wie sieht das für Eisenhüttenstadt aus?
Von
Janet Neiser
Eisenhüttenstadt
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Halbe, Protest gegen Neonazis: Auf einer Demonstration im brandenburgischen Halbe trägt ein Teilnehmer einen Schuh mit dem Aufnäher eines durchgestrichenen Hakenkreuzes (Archivfoto vom 13.11.2004). Die Ostalb-Gemeinde Rosenberg macht Front gegen rechtsextreme Aktivitäten. Bürgermeister Debler (parteilos) kündigte an, mehrere hundert Bürger wollten an diesem Donnerstag (07.04.2005) gegen den Rechtsextremismus demonstrieren. Vor einigen Monaten hatte ein NPD-Aktivist einen ehemaligen Gasthof im Ort gekauft. Die Menschen in Rosenberg befürchten nun, der Erholungsort könne sich zu einem Treffpunkt von Rechtsradikalen entwickeln. Foto: Patrick Pleul dpa/lsw (zu dpa/lsw 7291 vom 05.04.2005) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Protest gegen Neonazis: Auf einer Demonstration trägt ein Teilnehmer einen Schuh mit dem Aufnäher eines durchgestrichenen Hakenkreuzes (Archivfoto). In Eisenhüttenstadt sind aber auch oft Hakenkreuze und andere verbotene Nazi-Symbole zu sehen.

Patrick Pleul/dpa