Lego in Eisenhüttenstadt
: Warum Kinder sogar aus England ins Hotel Lunik kommen

Lego-Steine und Sommerferien: Eine Aktion in Eisenhüttenstadt wird zum echten Ferienhit. Was die Kinder bauen und wann die nächste Aktion im Hotel Lunik startet.
Von
Frank Groneberg
Eisenhüttenstadt
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Eisenhüttenstadt. Projekt „Meet’n’Build“, bauen mit Klemmbausteinen, im früheren Hotel Lunik. Luca Hähnel (8) aus Eisenhüttenstadt (mit Papa). 17.07.2026 Foto: Frank Groneberg

Kreativität mit Klemmbausteinen: Im Hotel „Lunik“ in Eisenhüttenstadt bauen Luca Hähnel (8) und sein Vater ein Sommerhaus. Zum Abschluss setzen sie den Schornstein auf. Wann wird wieder zum gemeinsamen Bauen eingeladen?

Frank Groneberg
  • Ferienaktion im Hotel „Lunik“ in Eisenhüttenstadt: Kinder und Erwachsene bauen mit Klemmbausteinen.
  • Die Premiere am 17. Juli zog Familien aus Eisenhüttenstadt, England und Irland an.
  • Gebaut wurden Häuser, Restaurants und ein Rekord-Hochhaus von etwa 1 Meter Höhe.
  • Nächste Termine: 20. Juli, 7. August und 21. August – jeweils 14 bis 18 Uhr, Eintritt frei.
  • Das Projekt wird vom Club Marchwitza organisiert und über „Demokratie leben!“ gefördert.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Was haben Klemmbausteine mit der Fußball-Weltmeisterschaft zu tun? Auf den ersten Blick nicht viel. Aber: Es gibt ja kaum etwas Internationaleres als eine WM. Und fast genauso international ist der erste Aktionstag für kleine und große Baumeister, zu dem der Club Marchwitza am 17. Juli ins einstige Hotel „Lunik“ eingeladen hat.

Deutsch, Englisch und Arabisch – das Stimmengewirr im „Lunik“ ist bei der Premiere der Ferienaktion „Meet’n’Build“ (treffen und bauen) vielfältig. Und das nicht nur, weil unter den kreativen Bauleuten Kinder von Zuwanderern sind, die in Eisenhüttenstadt leben. An den Tischen in der gut gefüllten Hotellobby sitzen auch Besucher, die von sehr weit her angereist sind.

So wie Lucas Strobel von Weiss. „Ich wohne in England“, strahlt er übers ganze Gesicht, als er nach seinem Zuhause gefragt wird. Vier Wochen Sommerferien verbringe er bei seiner Oma in Eisenhüttenstadt, „mit Daddy“. Und während er erzählt, baut er an seinem Restaurant, das wirklich toll aussieht. Sogar Tische, Stühle und eine Kasse aus kleinen Steinen hat er eingebaut.

Lucas aus England ist Fan von Argentinien

Ein Anfänger ist er jedenfalls nicht. „Ich habe zu Hause viele Steine, 3000, vielleicht auch 5000 oder 10.000“, erzählt der Achtjährige und muss von seiner Oma Gabi Strobel gebremst werden: „Vielleicht auch eine Million“, sagt sie lachend. Jedenfalls sei das Restaurant „meine beste Kreation, die ich allein gebaut habe und nicht aus einem Buch“, sagt Lucas stolz.

Ein kleiner Engländer – da drängt sich die Frage nach der Fußball-WM auf. „Ja, ich bin Fußballfan“, verrät der Junge aus Hastings, einer Küstenstadt am Ärmelkanal. Und dabei ist er nicht etwa traurig, weil England das Finale nicht erreicht hat, sondern lacht. Warum? „Ich bin Fan von Argentinien!“ Die Familie habe zu Beginn der WM „ein Voting“ gemacht, wer denn Weltmeister werde. „Mommy hat Spanien gesagt, meine Schwester Norwegen, Daddy France (Frankreich) – und ich habe Argentinien getippt“, freut er sich.

Neben ihm sitzt ein weiterer Achtjähriger, einer aus Eisenhüttenstadt. Das Wohnhaus, das er gemeinsam mit seinem Papa baut, sieht schon sehr professionell aus. Es hat ein Satteldach, sogar Blumenkästen vor den Fenstern und einen großen Kamin gibt es. „Wir haben zu Hause ganz viel von Lego“, erzählt Luca Hähnel, während beide den Schornstein für den Kamin aufsetzen.

Jurassic World und Titanic von Lego

Und zu Hause bauen sie auch im Team? „Mein Papa baut die ganz großen Sets, hat zum Beispiel die ,Titanic‘ zusammengebaut“, berichtet er. „Ich baue lieber die kleinen Sets wie die von Jurassic World. Aber bei den Modellen von Star Wars helfe ich mit.“ Das Haus, das heute als Modell entsteht, könnte irgendwann real werden: „So stelle ich mir mein Sommerhaus vor!“

Eisenhüttenstadt. Projekt „Meet’n’Build“, bauen mit Klemmbausteinen, im früheren Hotel Lunik. Lucas Strobel von Weiss (8) aus Hastings, England. 17.07.2026 Foto: Frank Groneberg

Von der Insel ins „Lunik“: Lucas Strobel von Weiss (8) ist in England zu Hause und hat beim „Meet’n’Build“ in Eisenhüttenstadt ein schickes Restaurant gebaut. Bei der Fußball-WM drückt er Argentinien die Daumen.

Frank Groneberg

Nicht nur ein, sondern zwei Häuser baut Johanna im „Lunik“. Mit vielen Blumen drin und einer Straße davor. Ob die Häuser in ihrer Heimat auch so aussehen? Wer weiß. Johanna (10) und ihre Geschwister Niki (8) und Jasmina (6) haben eine noch weitere Anreise hinter sich als der Engländer Lucas: Sie sind in Irland zu Hause, in der Stadt Portlaoise.

Auch sie haben Großeltern in Eisenhüttenstadt. Für zwei Wochen sind sie bei ihnen zu Besuch, erzählt die Mutter der drei Kinder. „Wir leben seit fünf Jahren in Irland.“ Die Familie hat im Urlaub schon einiges unternommen, den Wildpark in Frankfurt (Oder) und den Saurierpark in Kleinwelka besucht. Vom ersten „Meet’n’Build“ habe die Oma den Kindern erzählt.

Oma, Opa und Enkel bauen gemeinsam

Und diese sind sichtbar begeistert, sind eifrig bei der Sache. Neben den erwähnten Reihenhäusern entstehen dank ihrer Kreativität noch eine Pyramide und weitere Gebäude. Und die Mama baut natürlich mit.

Genauso wie Petra und Peter Schenk aus Brieskow-Finkenheerd, die mit ihren Berliner Enkeltöchtern Amelie (10) und Rosalie (6) ins „Lunik“ gekommen sind. „Wir waren vor ein paar Tagen bei einer Veranstaltung des Clubs Marchwitza, da haben wir den Flyer für die Aktion heute gesehen“, berichtet Peter Schenk. Gemeinsam baut das Quartett ein Hotel, das sogar einen Pool auf dem Dach hat.

„Mir macht das großen Spaß“, versichert Amelie, während sie das Obergeschoss entstehen lässt. Was durchaus seine Tücken hat: Die Durchgänge zwischen den Zimmern wollen beim ersten Versuch nicht stehen bleiben, fallen zusammen. „Ja, das ist gar nicht einfach“, bestätigt das Mädchen, das die Ferienwoche bei den Großeltern genießt. Baden im Inselbad und im Katjasee, eine Radtour nach Schlaubehammer, Keramikbasteln in der Lindengalerie Brieskow-Finkenheerd – jeder Tag bringe ein schönes Erlebnis.

„Das ist ein super Angebot, eine coole Idee!“
Bettina Moravczik
Besucherin beim „Meet’n’Build“ in Eisenhüttenstadt

Schöpfer des höchsten Gebäudes an diesem Nachmittag ist Liam Platkowiack. Gut 1 Meter hoch ist das Haus, das er aus weißen Klemmbausteinen wachsen lässt. Auch seinen Vornamen hat er in die Fassaden eingefügt – in jede Wand einen Buchstaben. Mit seinen zwölf Jahren habe er ja längst andere Hobbys, betont er. Anders als früher: „Da habe ich sehr viel mit Lego gebaut und habe zu Hause auch noch ganz, ganz viele Steine.“

Eisenhüttenstadt. Projekt „Meet’n’Build“, bauen mit Klemmbausteinen, im früheren Hotel Lunik. Johanna (10) aus Portlaoise, Irland. 17.07.2026 Foto: Frank Groneberg

Irische Kreativität: Johanna (10) präsentiert stolz ihr aus Klemmbausteinen gebautes Doppelhaus, dessen Räume von großen Blumen dominiert werden. Das Mädchen lebt in Irland und ist in Eisenhüttenstadt zu Besuch.

Frank Groneberg

Spaß hat der Eisenhüttenstädter heute aber trotzdem. „Das ist ein cooles Angebot, macht Spaß“, sagt er, „und es ist mal was anderes, sonst hänge ich nur drin rum.“ Seine Mutter Heike Platkowiack ist ebenfalls dabei, sie baut ein kleineres Haus. Und als beide fertig sind, schnappt sich Liam das Haus seiner Mutter und steckt es oben auf sein eigenes drauf – fertig ist das Rekord-Hochhaus.

Zu den Profis in Sachen Klemmbausteine gehört Hector Moravczik. Komplette Autos, große Maschinen und Roboter lasse er zu Hause aus Legosteinen entstehen, verrät der Achtjährige. „Ich habe ganz, ganz viele Steine.“ Woher die alle kommen? „Ich wünsche mir immer Lego. Zum Geburtstag, zu Weihnachten, immer.“

Ein Sushi-Restaurant aus Klemmbausteinen

Allerdings: In der heimischen Wohnung kann der Junge aus Eisenhüttenstadt momentan nicht bauen. Warum nicht? „Wir ziehen gerade um, da bleibt dafür keine Zeit. Deshalb bin ich heute hier.“ Zusammen mit seiner Mutter und seinem Bruder Edgar (3) ist Hector ins frühere Hotel gekommen. Und weil er sehr gern Sushi isst, wie er erklärt, baut er heute was?

Eisenhüttenstadt. Projekt „Meet’n’Build“, bauen mit Klemmbausteinen, im früheren Hotel Lunik. Amelie Schenk (10) und Rosalie (6) Schenk aus Berlin mit den Großeltern Petra und Peter Schenk aus Brieskow-Finkenheerd. 17.07.2026 Foto: Frank Groneberg

Gemeinschaftsprojekt zweier Generationen: Amelie Schenk (10) und Rosalie (6) Schenk aus Berlin bauen gemeinsam mit ihren Großeltern Petra und Peter Schenk aus Brieskow-Finkenheerd ein zweigeschossiges Hotel aus Klemmbausteinen.

Frank Groneberg

Richtig: ein Sushi-Restaurant. „Hier ist die Theke, wo man Sushi machen kann“, erklärt er, „dahinten ist das Lager für die Zutaten. Am Eingang stehen zwei große Steine, dass es schöner aussieht.“ Mit großem Eifer erläutert der Achtjährige, der viele seiner Ferientage im Hort der Astrid-Lindgren-Grundschule verbringt, jedes Detail, und dabei leuchten seine Augen. Zum Abschluss setzt er zwei gekreuzte Bausteine aufs Dach: „Das sind zwei große Sushistäbchen.“

Aktion im Hotel Lunik geht weiter

Bettina Moravczik, die ihrem Jüngsten beim Bauen hilft, ist des Lobes voll. „Das ist ein super Angebot, eine coole Idee“, sagt sie. „Und Sie sehen ja: Die Kinder haben Spaß.“ Sie sei „überrascht, wie gut sich die Kinder konzentrieren können – trotz der Wärme“. Wird sie mit ihren Kindern wiederkommen? „Das hängt davon ab, ob ich Zeit habe.“ Für Hector indes steht bereits fest: „Ich komme nächstes Mal wieder, nach dem Hort.“

  • Aktion „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Sina Müller (10), Luca Kucklick (8) und Theo Kucklick (8, v.l.) bauen an ihren Projekten. Foto: Frank Groneberg

    Aktion „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Sina Müller (10), Luca Kucklick (8) und Theo Kucklick (8, v.l.) bauen an ihren Projekten.

    Frank Groneberg
  • Projekt „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Hector Moravczik (8) aus Eisenhüttenstadt sein Sushi-Restaurant, das er aus Klemmbausteinen gebaut hat. Foto: Frank Groneberg

    Projekt „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Hector Moravczik (8) aus Eisenhüttenstadt sein Sushi-Restaurant, das er aus Klemmbausteinen gebaut hat.

    Frank Groneberg
  • Projekt „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Amelie Schenk (10) und Rosalie (6) Schenk aus Berlin haben zusammen mit ihren Großeltern Petra und Peter Schenk aus Brieskow-Finkenheerd ein Hotel gebaut, auf dessen Dach ein Pool zum Baden einlädt. Foto: Frank Groneberg

    Projekt „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Amelie Schenk (10) und Rosalie (6) Schenk aus Berlin haben zusammen mit ihren Großeltern Petra und Peter Schenk aus Brieskow-Finkenheerd ein Hotel gebaut, auf dessen Dach ein Pool zum Baden einlädt.

    Frank Groneberg
  • Projekt „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Luca Hähnel (8) aus Eisenhüttenstadt hat aus Klemmbausteinen ein schickes Sommerhaus gebaut. Foto: Frank Groneberg

    Projekt „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Luca Hähnel (8) aus Eisenhüttenstadt hat aus Klemmbausteinen ein schickes Sommerhaus gebaut.

    Frank Groneberg
  • Projekt „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Liam Platkowiack (12) aus Eisenhüttenstadt baut ein Hochhaus, seine Mutter Heike Platkowiack hat ein kleineres Haus bereits fertiggestellt. Foto: Frank Groneberg

    Projekt „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Liam Platkowiack (12) aus Eisenhüttenstadt baut ein Hochhaus, seine Mutter Heike Platkowiack hat ein kleineres Haus bereits fertiggestellt.

    Frank Groneberg
  • Eisenhüttenstadt. Projekt „Meet’n’Build“, bauen mit Klemmbausteinen, im früheren Hotel Lunik. Überblick. 17.07.2026 Foto: Frank Groneberg

    Eisenhüttenstadt. Projekt „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 im Hotel „Lunik“. Kinder und Erwachsene bauen mit Klemmbausteinen.

    Frank Groneberg
  • Projekt „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Auch diese Pyramide ist aus Klemmbausteinen gebaut worden. Foto: Frank Groneberg

    Projekt „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Auch diese Pyramide ist aus Klemmbausteinen gebaut worden.

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  • Aktion „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Links ist ein Mensch zu sehen, der sich unter einem Baum auf einer Bank ausruht, rechts ein weiteres Bauwerk aus Klemmbausteinen. Foto: Frank Groneberg

    Aktion „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Links ist ein Mensch zu sehen, der sich unter einem Baum auf einer Bank ausruht, rechts ein weiteres Bauwerk aus Klemmbausteinen.

    Frank Groneberg
  • Projekt „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Besucher aus Schwedt haben dieses Schiff aus Klemmbausteinen gebaut. Foto: Frank Groneberg

    Projekt „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Besucher aus Schwedt haben dieses Schiff aus Klemmbausteinen gebaut.

    Frank Groneberg
  • Eisenhüttenstadt. Projekt „Meet’n’Build“, bauen mit Klemmbausteinen, im früheren Hotel Lunik. Lucas Strobel von Weiss (8) aus Hastings, England. 17.07.2026 Foto: Frank Groneberg

    Projekt „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Lucas Strobel von Weiss (8) aus Hastings, England, zeigt stolz sein Restaurant aus Klemmbausteinen.

    Frank Groneberg
  • Eisenhüttenstadt. Projekt „Meet’n’Build“, bauen mit Klemmbausteinen, im früheren Hotel Lunik. Johanna (10) aus Portlaoise, Irland. 17.07.2026 Foto: Frank Groneberg

    Projekt „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Johanna (10) aus Portlaoise, Irland, hat zwei Reihenhäuser aus Klemmbausteinen gebaut.

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  • Eisenhüttenstadt. Projekt „Meet’n’Build“, bauen mit Klemmbausteinen, im früheren Hotel Lunik. Luca Hähnel (8) aus Eisenhüttenstadt (mit Papa). 17.07.2026 Foto: Frank Groneberg

    Projekt „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Luca Hähnel (8) aus Eisenhüttenstadt und sein Vater setzen den Schornstein auf ihr Haus aus Klemmbausteinen.

    Frank Groneberg
  • Eisenhüttenstadt. Projekt „Meet’n’Build“, bauen mit Klemmbausteinen, im früheren Hotel Lunik. Amelie Schenk (10) und Rosalie (6) Schenk aus Berlin mit den Großeltern Petra und Peter Schenk aus Brieskow-Finkenheerd. 17.07.2026 Foto: Frank Groneberg

    Projekt „Meet’n’Build“ am 17. Juli 2026 in Eisenhüttenstadt. Amelie Schenk (10) und Rosalie (6) Schenk aus Berlin bauen gemeinsam mit ihren Großeltern Petra und Peter Schenk aus Brieskow-Finkenheerd.

    Frank Groneberg
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Claudia Adamski und Anne Krapp vom Club Marchwitza bekommen viel Lob von den Gästen. Was sie natürlich freut. Vor allem aber freuen sie sich darüber, dass ihr Projekt, das über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ finanziell gefördert wird, so gut genutzt wird. „Der Zuspruch heute ist super, mit so vielen Menschen haben wir gar nicht gerechnet“, erklärt Anne Krapp. Danken möchte sie vor allem der Gebäudewirtschaft Eisenhüttenstadt GmbH (Gewi) für die Bereitstellung der Räume.

Die Veranstaltungsreihe „Meet’n’Build“ geht nach der Premiere weiter. Noch dreimal sind Kinder und Erwachsene zum kreativen Bauen eingeladen: am 20. Juli, am 7. August und am 21. August. Bauzeit im „Lunik“ ist jeweils von 14 Uhr bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.