Kaum ist es Sommer, da gibt es auch schon die ersten kritischen Stimmen: Der Rasen auf öffentlichen Flächen sei nicht richtig gepflegt, müsse öfter gemäht werden. Doch inzwischen hat ein Umdenken eingesetzt. Eine Eisenhüttenstädterin hat es kürzlich so formuliert: „Der Irrsinn muss doch mal ein Ende haben.“

Ärger über radikales Kürzen

Was sie als Irrsinn bezeichnet, beschreibt sie in einem Brief an die MOZ so: „Da werden blühende ...