Als größtes Problem macht sie allerdings "die weitere Verdichtung des Straßen- und Bahnver­kehrs" aus. Für das von der Fraktion geforderte neue Verkehrskonzept liefert sie gleich einige Vorschläge mit: eine Entlastungsstraße im südlichen Bereich Gosen Neu-Zittaus zur Umfahrung Erkners, eine neue Autobahnabfahrt am Berliner Ring (Friedersdorfer Chaussee) und die Prüfung des Ausbaus der Friedersdorfer Chaussee. Der ÖPNV soll unter anderem mit neuen Haltepunkten auf dem zukünftigen Tesla-Gelände und in Neu-Buchhorst verstärkt werden. Die SPD fordert auch, in Erkner eine Bürgerversamm­lung einzuberufen, einen Internetauftritt und die Einrichtung eines Newsletters.
In eine ähnliche Richtung ging ein Eilantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, den diese am Dienstag zur Stadtverordnetenversammlung einreichte. Darin wird von der Stadt Erkner verlangt, erhaltene Informationen zu Tesla zeitnah an die Stadtverordneten weiterzugeben. Außerdem seien auf der kommunalen Webseite Tesla betreffende "Planungsphasen abzubilden". Die Beschlussvorlage wurde allerdings vorerst noch in die Ausschüsse verwiesen.