Sperrung A10 in Erkner
: Autobahn-Anschlussstelle mehrere Stunden dicht

An der Autobahn A10 in Erkner kommt es kurzfristig zur Sperrung von Abfahrt und Auffahrt – auch mit Folgen für die Tesla Gigafactory. Was Pendler und Reisende wissen müssen.
Von
Christian Heinig
Erkner
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Autobahn A10: Anschlussstelle Erkner

Autobahn A10 bei Erkner: An der Anschlussstelle kommt es zur Sperrung von Auf und Abfahrt.

Christian Heinig
  • Sperrung der A10 bei Erkner: Abfahrten und Auffahrten dicht.
  • Dienstag (17.6.): Sperrung der Abfahrt Richtung Dreieck Spreeau von 8 Uhr bis 16 Uhr.
  • Mittwoch (18.6.): Sperrung der Auffahrt Richtung Autobahndreieck Spreeau.
  • Umleitungen führen über Freienbrink Süd bei Tesla und AD Barnim.
  • Mehr Verkehr durch Tesla-Mitarbeiter und örtliche Umleitungen erwartet.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

An der Autobahn A10 kommt es im Bereich Erkner kurzfristig für mehrere Stunden zu Einschränkungen. Betroffen sind die Auf- und Abfahrten der Anschlussstelle auf dem östlichen Berliner Ring.

Wie die Verkehrsinformationszentrale (VIZ) mitteilt, wird am Dienstag (17.6.) zunächst die Abfahrt der Anschlussstelle Erkner in Fahrtrichtung Dreieck Spreeau von 8 Uhr bis 16 Uhr gesperrt. Grund dafür sind nach Angaben der Gemeinde Grünheide Baugrunduntersuchungen für den geplanten Um- und Neubau der Anschlussstelle Freienbrink Nord bei Tesla.

Umleitung über A10-Abfahrt bei Tesla Gigafactory

Während der Sperrung wird der Verkehr über die A10-Abfahrt Freienbrink Süd bei Tesla geleitet, die auch von Mitarbeitenden und Lieferanten der Gigafactory genutzt wird. In diesem Bereich ist daher mit mehr Verkehr zu rechnen.

Eine weitere Sperrung an der A10 bei Erkner folgt am Mittwoch (18.6.). Gesperrt wird dann die Auffahrt der Anschlussstelle Erkner in Fahrtrichtung Autobahndreieck Spreeau, ebenfalls in der Zeit von 8 bis 16 Uhr. In dem Fall folgt die Umleitung über die A10 Richtung AD Barnim. An der Anschlussstelle Rüdersdorf könne dann gewendet werden, heißt es in der Mitteilung der Gemeinde.

Es ist damit zu rechnen, dass Tesla-Mitarbeiter und ortskundige Autofahrer statt der offiziellen Umleitung ihr Glück über die Ortsdurchfahrt Fangschleuse und die L23 versuchen, um zur L38 bei Freienbrink zu kommen. Auch hier ist daher mit erhöhtem Verkehr zu rechnen.

Wegen der Sperrungen sollten Autofahrer in jedem Fall mehr Fahrzeit einplanen. Dies gilt nicht zuletzt für den Bereich Erkner, wo es durch die Bauarbeiten an der Friedrichstraße aktuell ohnehin zu Behinderungen kommt.

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