Tote Frau in Erkner
: Haftantrag gegen 29-Jährigen wegen Mordes gestellt

Nach dem tödlichen Angriff auf eine Frau in Erkner erhebt die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) Anklage wegen Mordes. Es ist in der Region der zweite Femizid binnen weniger Tage.
Von
Victoria Schloder
Erkner
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Gewalttat an der Baekelandbrücke in Erkner: DIe Polizei sichert Spuren am Tatort.

Gewalttat an der Baekelandbrücke in der Nähe vom Bahnhof Erkner. Gegen den Täter wird jetzt wegen Mordes ermittelt.

Dennis LLoyd Brätsch
  • Staatsanwaltschaft beantragt Haft wegen Mordes gegen 29-jährigen in Erkner.
  • Der Mann soll am 31. August 2026 seine frühere Partnerin getötet haben.
  • Mögliches Motiv: Streit über den Umgang mit dem gemeinsamen Kind.
  • Er wurde unmittelbar festgenommen und äußerte sich nur vage zum Vorwurf.
  • Wenige Tage zuvor starben zwei Menschen an einer Schule in Neu Zittau.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach der Gewalttat in Erkner, bei der am Montagnachmittag (31.8.) eine Frau ums Leben gekommen ist, hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) Haftantrag wegen des dringenden Tatverdachts des Mordes gegen einen 29-jährigen kongolesischen Staatsangehörigen gestellt.

Wie die Staatsanwaltschaft informierte, soll der Beschuldigte am 31. August 2026 seine frühere Lebensgefährtin, eine 24-jährige Kamerunerin, unter anderem aus niedrigen Beweggründen mit einem gefährlichen Gegenstand getötet haben.

Als mögliches Tatmotiv kommt nach bisherigen Erkenntnissen eine Streitigkeit über den Umgang mit dem gemeinsamen minderjährigen Kind in Betracht. Der Mann wurde unmittelbar nach der Tat vorläufig festgenommen.

Zum Tatvorwurf hat sich der Beschuldigte den Angaben zufolge nur vage geäußert. Strafrechtlich war er bislang nicht in Erscheinung getreten. Zudem verfügt er über eine bis zum 10. September 2026 befristete Duldung.

Die Ermittlungen zu den Umständen und zum genauen Tatablauf dauern an. Weitere Auskünfte werden seitens der Staatsanwaltschaft mit Blick auf das laufende Verfahren derzeit nicht erteilt.

Mord an einer Schule in Gosen-Neu Zittau

Erst weniger Tage zuvor, am 27. August, wurden an der Docemus-Schule in Neu Zittau eine 18-jährige Schülerin und ein 30-jähriger Erzieher getötet. Als dringend tatverdächtig gilt hier der 19‑jährige Ex-Freund der Schülerin. Nach dem Femizid hatte die Staatsanwaltschaft ebenfalls einen Haftantrag wegen zweifachen Mordes gestellt.

Dieser Text wurde mithilfe Künstlicher Intelligenz verfasst. Die Redaktion hat den Inhalt sorgfältig geprüft.

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