Weihnachtsmarkt in KW 2024
: Sabotage nach Stromausfall in Königs Wusterhausen

Auf dem Weihnachtsmarkt in Königs Wusterhausen 2024 gab es am Eröffnungstag einen Stromausfall. Nun wurde bekannt, dass danach ein Sabotageakt hinzu kam.
Von
Maria Häußler
Königs Wusterhausen
Jetzt in der App anhören
Auf dem Weihnachtsmarkt in Königs Wusterhausen war es plötzlich dunkel.

Stromausfall: Auf dem Weihnachtsmarkt in Königs Wusterhausen 2024 war es plötzlich dunkel.

Maria Häußler
  • Stromausfall am Eröffnungstag des Weihnachtsmarkts 2024 in Königs Wusterhausen.
  • Sabotageakt: Unbekannter am Notausschalter, Licht ging erneut aus.
  • Sicherheitskonzept wird künftig verschärft, Ordner vor Aggregat.
  • Veranstalter: Christian Jüttner; keine Festnahme des Täters.
  • Stadt verurteilt Sabotage; Marktbesucher konnten später zurückkehren.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Stromausfall hat am dritten Adventwochenende bei der Weihnachtsmarkteröffnung in Königs Wusterhausen für Aufregung gesorgt. Nun wurde bekannt, dass zu den technischen Problemen ein Sabotageakt hinzukam. Der Veranstalter will sein Sicherheitskonzept für künftige Veranstaltungen verschärfen.

Am Freitag, dem 13. Dezember, fiel ein Aggregat aus. Das Personal und ein Techniker suchten stundenlang nach dem Fehler. Schließlich wurde ein zweites Aggregat angeschlossen und die Stromversorgung schrittweise wiederhergestellt, sodass die Gäste den Markt wieder genießen konnten.

Weihnachtsmarkt in KW 2024: Unbekannter knippst Licht aus

Die Stadt Königs Wusterhausen veröffentlichte kürzlich in einer Pressemitteilung, dass während der Veranstaltung eine „Sabotage“ stattfand. „Die Stadt Königs Wusterhausen verurteilt den Sabotageakt aufs Schärfste“, teilte die Pressesprecherin mit.

Der Veranstalter Christian Jüttner von „Hauptstadtkultur“ beschreibt den Vorfall so: „Als das neue Gerät da war wurde beobachtet, dass jemand am Notausschalter dran war“, sagt Jüttner. Das Licht ging also wieder aus. „Deshalb haben wir Ordner eingestellt, die die ganze Zeit am Aggregat standen.“ In Zukunft werde Hauptstadtkultur immer einen Ordner vor das Aggregat stellen.

Der Täter sei nicht gestellt worden.