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: Annalena Baerbock sieht Frankfurt (Oder) und Słubice als „Heimat Europa“

15 Jahre offene Grenzen zwischen Deutschland und Polen: Bundesaußenministerin Annalena Baerbock erinnert sich, wie sie die EU-Osterweiterung erlebt hat und erklärt, was Frankfurt (Oder) und Słubice für sie persönlich bedeuten.
Von
Selim Pekel
Frankfurt (Oder)
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  • 15 Jahre offene Grenzen zwischen Deutschland und Polen: Annalena Baerbock im Sommer 2021 bei einem Termin auf der Stadtbrücke zwischen Frankfurt (Oder) und Słubice zusammen mit Joschka Fischer.

    15 Jahre offene Grenzen zwischen Deutschland und Polen: Annalena Baerbock im Sommer 2021 bei einem Termin auf der Stadtbrücke zwischen Frankfurt (Oder) und Słubice zusammen mit Joschka Fischer.

    Patrick Pleul
  • Mai 2009: Michael Kurzwelly (l.) führt Annalena Baerbock, den späteren, 2019 verstorbenen Grünen-Baudezernenten Jörg Gleisenstein sowie die damalige Bundesvorsitzende von der Grünen Claudia Roth durch den fiktiven Ort Slubfurt in Frankfurt (Oder).

    Mai 2009: Michael Kurzwelly (l.) führt Annalena Baerbock, den späteren, 2019 verstorbenen Grünen-Baudezernenten Jörg Gleisenstein sowie die damalige Bundesvorsitzende von der Grünen Claudia Roth durch den fiktiven Ort Slubfurt in Frankfurt (Oder).

    Dietmar Horn/MOZ
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