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: Welche Strafen Impfgegner in Frankfurt (Oder) im 19. Jahrhundert fürchten mussten

In Frankfurt (Oder) wurde bereits 1801 gegen die Pocken geimpft. Um der tödlichen Krankheit Herr zu werden, erließ die Bezirksregierung 1826 faktisch eine Impfpflicht. Wer sich weigerte, dem drohten drastische Konsequenzen.
Von
Ralf-Rüdiger Targiel
Frankfurt (Oder)
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Blick auf die Häuserreihe „Sieben Raben“ beim Rathaus an einem Markttag im Frühjahr 1930. Das vierte Haus von links, in der Mitte der Häuserreihe, beherbergte Anfang des 19. Jahrhunderts das erste  „Impfzentrum“ in Frankfurt (Oder).

Unbekannter Fotograf / Stadtarchiv Frankfurt (Oder) Ralf-Rüdiger Targiel