Klinikum in Frankfurt (Oder): 40.000 Bienen angesiedelt – wann es Honig gibt

Auf dem Gelände des Klinikums in Frankfurt (Oder) finden 40.000 Bienen ein neues Zuhause. Hier zu sehen sind Hobby-Imker Bernd Stenzel, Hendrik Weinhold, Abteilungsleiter Wirtschaft- und Versorgungsdienste sowie Viola Bock, Abteilungsleiterin Kommunikation und Marketing im Klinikum.
Sophie Keller/Klinikum Frankfurt (Oder)- 40.000 Carnica-Bienen wurden am Klinikum Frankfurt (Oder) angesiedelt.
- Hobby-Imker Michaela und Bernd Stenzel betreuen die Bienen.
- Ziel ist, Honig zu besonderen Anlässen zu verschenken oder zu verkaufen.
- Erste Honigernte wird ab Ende Mai erwartet.
- Klinikgeschäftsführer Jan Jakobitz betont den Beitrag zur Artenvielfalt und Nachhaltigkeit.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
„Unsere Blumenwiese bietet nun einen neuen Lebensraum und leistet zugleich einen wichtigen Beitrag zur Artenvielfalt und Nachhaltigkeit“, sagt Geschäftsführer Jan Jakobitz über das neue Projekt des Klinikums. Vor rund einer Woche wurden etwa 40.000 Carnica-Bienen auf dem Klinikgelände angesiedelt. Darüber informiert das Klinikum in einer Pressemitteilung.
Um die Betreuung der Honigbienen kümmert sich demnach das erfahrene Hobby-Imker-Ehepaar Michaela und Bernd Stenzel aus Schernsdorf. „Meine Frau und ich imkern bereits seit 10 Jahren und wir freuen uns sehr, dass das Klinikum uns die Möglichkeit gibt, unsere Bienen auf dem Gelände zu betreuen“, erzählt Bernd Stenzel.
Bienen am Klinikum in Frankfurt (Oder) werden intensiv betreut
Zu ihren Aufgaben gehören in diesem Zusammenhang regelmäßige Besuche bei den fleißigen Bienen – insbesondere in der Ernte- und Einwinterungszeit. Eine Gesundheitskontrolle ist ebenfalls notwendig, um sicherzustellen, dass die Bienenvölker gesund bleiben.
Ab einer Temperatur von 12 Grad verlassen die Bienen üblicherweise im Frühjahr ihre Stöcke und beginnen ihre Arbeit. „Zurzeit bin ich wöchentlich vor Ort, um die Entwicklung der Bienen zu überwachen. Wenn alles gut läuft, könnte sich die Population sogar weiter vergrößern“, erklärt der erfahrene Imker.
Mit der ersten eigenen Honigernte wird ab Ende Mai gerechnet. „Geplant ist, den Honig zu besonderen Anlässen zu verschenken oder ihn auch zum Kauf anzubieten. Derzeit suchen wir gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach einem passenden Namen, um die Honiggläser mit einem individuellen Etikett zu verzieren“, sagt Klinikgeschäftsführer Jan Jakobitz.


