Oktoberfest 2026 in Frankfurt (Oder): Gaudi auf der Festwiese, gibt es noch Karten?

Oktoberfest in Frankfurt (Oder): Die Gaudi ist bei vielen Frankfurterinnen und Frankfurtern beliebt, bis zu 1500 Menschen feierten im vergangenen Jahr jeweils pro Abend mit.
René Matschkowiak- Oktoberfest in Frankfurt (Oder) findet 2026 am 26. September, 3. und 10. Oktober statt.
- Für alle Öffnungstage gibt es nur noch wenige Restkarten – Handwerkertag zu 80 Prozent weg.
- Festzelt wurde erweitert, es sind 65, 65 und 55 zusätzliche Plätze verfügbar.
- Anreise per Tram 1/5 zur Johann-Eichhorn-Straße oder 3/4 zur Heinrich-Hildebrand-Straße.
- Tickets kosten 22,50 Euro, Handwerkertag 27,50 Euro, bezahlt wird per Cashless-System.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bald pilgern wieder hunderte Feierwütige und Bierdurstige mit Dirndl, Lederhose und Karohemd zur Festwiese in der Heinrich-Hildebrand-Straße in Frankfurt (Oder). Dann heißt es „O’zapft is“. Wer also nicht extra zum Oktoberfest nach München reisen möchte, findet hier eine ähnliche Version.
Doch so langsam wird es eng. Wer noch Karten kaufen möchte, muss schnell sein. Für alle Öffnungstage sind nur noch wenige Restkarten übrig. Auch der Handwerkertag ist bereits zu 80 Prozent ausverkauft. Gefeiert wird 2026 am 26. September, 3. und 10. Oktober. Der Auftakt fällt diesmal also auf einen Samstag. Gefeiert wird dann an drei Samstagen in Folge.
Lediglich der Handwerkertag – für Firmen und Handwerker aus der Region – findet am Freitag, den 2. Oktober, statt. Zu den ersten beiden Terminen sind jeweils 65 und für den letzten 55 Plätze frei, weil aufgrund der großen Nachfrage noch einmal aufgestockt wurde.
Festzelt wurde erweitert
„Wir haben uns entschieden, das Zelt zu erweitern, da der Andrang an bestimmten Tagen zuletzt sehr hoch war“, heißt es von Betty Weiß, Mitarbeiterin bei Gastroplan, dem Veranstalter des Oktoberfestes. „Grundsätzlich beobachten wir, dass sich die Gäste zunehmend kurzfristiger entscheiden und ihren Besuchstag erst spät auswählen.“
Der Standort in Neuberesinchen, wohin die Veranstalter 2024 umziehen mussten, soll auch in Zukunft bestehen bleiben, heißt es seitens Gastroplan. An Anfahrt, Parkplätzen und ÖPNV-Anbindung ändert sich gegenüber dem Vorjahr nichts. Mit den Straßenbahnlinien 1 und 5 erreichen Besuchende die Haltestelle Johann-Eichhorn-Straße.
Alternativ fahren auch die Linien 3 und 4 bis zur Heinrich-Hildebrand-Straße. Zusätzlich hält am Dresdener Platz die Buslinie 981. Von dort ist das Zelt zu Fuß erreichbar. Parkmöglichkeiten stehen rund um das Veranstaltungsgelände zur Verfügung.
Die Preise bleiben auch 2026 stabil. Die Tickets für die Samstage kosten 22,50 Euro, für den Handwerkertag 27,50 Euro. Wer einen Tisch reservieren will, zahlt 30 Euro, für eine VIP-Box werden 50 Euro fällig, eine Sponsoren-Box kostet 30 Euro. Reservierungen sind über die Hotline möglich und die Abholung der Tickets findet mittwochs im Kamea Club statt. Eine Abendkasse gibt es nicht.
Oktoberfest in Frankfurt (Oder) ohne Bargeld
Apropos Kamea Club: In diesem und auf den allermeisten Veranstaltungen von Gastroplan, wird bargeldlos bezahlt – mit dem Cashless-System. So auch auf dem Oktoberfest. Mit der Karte können dann also Bier, Weißwürste, Brathendl oder Haxe bestellt werden. Der Preis für die Maß (Liter) soll in diesem Jahr wieder bei 11,90 Euro liegen.
Musikalisch und unterhaltungstechnisch fährt das Oktoberfest neue Geschütze auf: Die Fanfarengarde eröffnet wieder. Neu sind Denis Blum und die Wolle-Petry-Double-Show, die für Stimmung sorgen sollen. Dazu kommen „Jochens Jungs“, „Wiesn-DJ Uwe“, die „GWA-Dancecrew“ und der traditionelle Kuhmelkwettbewerb.
Auch am Handwerkertag hat sich wenig verändert. Die Zahl der angemeldeten Betriebe liegt nach Angaben des Veranstalters etwa auf Vorjahresniveau. Offen ist bislang, wer in diesem Jahr das Fass zur Eröffnung ansticht. Beim Stadtfest im Juli hatte sich Oberbürgermeister Axel Strasser noch vor der Aufgabe gedrückt.
Mehr Infos und Tickets gibt es auf der Website.


