Rathaus in Frankfurt (Oder)
: Drohung per E-Mail sorgt für Evakuierung

Ein Drohschreiben hat im Rathaus Frankfurt (Oder) für Aufregung gesorgt. In einer E-Mail soll mit Sprengsatz-Einsatz gedroht worden sein. Viel verraten Polizei und Stadt jedoch nicht.
Von
Lisa Larossa
Frankfurt (Oder)
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Das Rathaus in Frankfurt ist gerade umkämpft.

Mitarbeitende mussten aus dem Rathaus in Frankfurt (Oder) evakuiert werden, weil ein Drohschreiben eingegangen war.

René Matschkowiak
  • E-Mail mit Drohungen löst Evakuierung des Rathauses Frankfurt (Oder) aus.
  • Polizei spricht von einem unmittelbar bevorstehenden schädigenden Ereignis.
  • Inhalt bleibt vage, nach MOZ-Informationen ging es um einen möglichen Sprengsatz.
  • Nach Räumung ergaben erste Ermittlungen keinen Hinweis auf eine ernsthafte Drohung.
  • Polizei ermittelt wegen Störung des Friedens durch Androhen von Straftaten.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Eine E-Mail hat am Dienstagmorgen, 21. Juli, für einen Polizeieinsatz und die Evakuierung von Mitarbeitenden der Stadtverwaltung aus dem Rathaus Frankfurt (Oder) gesorgt. Darüber hat die Polizeidirektion Ost in einer Pressemitteilung informiert.

„Inhalt des Schreibens waren Drohungen mit einem unmittelbar bevorstehenden schädigenden Ereignis“, heißt es darin. Worum genau es dabei ging, wollten weder Polizei noch Stadtverwaltung auf Nachfrage sagen.

Nach MOZ-Informationen soll in der E-Mail mit dem Einsatz eines Sprengsatzes gedroht worden sein. Daraufhin sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie möglicherweise Bürgerbüro-Besuchende – auch zur genauen Uhrzeit wollte sich niemand äußern – aus dem Rathaus evakuiert worden.

Nachdem alle Anwesenden aus dem Gebäude geleitet worden waren, zeigten die ersten Ermittlungen der Polizei, dass „auf keine Ernsthaftigkeit“ der Drohung zu schließen sei. Dennoch will die Polizei die Hintergründe klären und hat ein Verfahren „mit dem Vorhalt der Störung des Friedens durch Androhen von Straftaten“ eingeleitet.