Sperrung an Autobahn A12
: Neue Regelung an der Anschlussstelle Fürstenwalde-Ost

Demnächst greift eine neue Regelung für die A12-Baustelle bei Fürstenwalde-Ost. Das müssen Autofahrer auf der beachten.
Von
Joachim Eggers
Fürstenwalde
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Ankündigung auf der B168: Ab Montag ist die A12-Auffahrt Fürstenwalde-Ost in Richtung Frankfurt gesperrt.

Ankündigung auf der B168: Demnächst ist die A12-Auffahrt Fürstenwalde-Ost in Richtung Frankfurt gesperrt.

Joachim Eggers
  • A12 bei Fürstenwalde-Ost: Ab Montag, 24. August, 7 Uhr, ist die Auffahrt Richtung Frankfurt gesperrt.
  • Auch die Ausfahrt in Richtung Frankfurt (Oder) ist betroffen – voraussichtlich bis 2. Oktober, 18 Uhr.
  • Grund ist die Sanierung der gesamten Anschlussstelle im Rahmen der Erneuerung zwischen West und Briesen.
  • Umleitung für B168 aus Süden: über A12 Richtung Berlin bis Fürstenwalde-West, dann Gegenrichtung.
  • Verkehr aus Fürstenwalde soll zur Anschlussstelle Süd ausweichen; mehr Belastung in Bahnhofstraße erwartet.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Schilder verkünden es an der Anschlussstelle Fürstenwalde-Ost der A12: Ab Montag, 24. August, 7 Uhr, ist die Auffahrt auf die A12 in Richtung Frankfurt (Oder) gesperrt. Wer also auf der B168 aus Richtung Süden auf die A12 in Richtung Osten will, kann dort nicht auffahren. Mehr betroffene Fahrzeuge sind aus Richtung Norden, aus der Stadt Fürstenwalde, unter anderem aus dem Industriegebiet Tränkeweg, zu erwarten.

Wie die Autobahn GmbH des Bundes am Mittwochnachmittag (19.8.) erläuterte, ist auch die Ausfahrt der A12-Anschlussstelle in Richtung Frankfurt (Oder) betroffen. Die Sperrung soll voraussichtlich bis zum 2. Oktober, 18 Uhr, dauern, heißt es von der Pressestelle der Niederlassung Nordost der Autobahn GmbH. „In dieser Zeit wird die komplette Anschlussstelle innerhalb der grundhaften Erneuerungsmaßnahme zwischen den Anschlussstellen Fürstenwalde-West und Briesen saniert“, teilt sie mit.

Für die Autofahrer aus Richtung Süden auf der B168 ist als Umleitungsstrecke die A12 selbst ausgeschildert: Autofahrer fahren bei Fürstenwalde-Ost in Richtung Berlin auf, um sie bei Fürstenwalde-West, wieder zu verlassen, nach links in die Saarower Chaussee einzubiegen, unter der Autobahn durchzufahren und wieder in die Gegenrichtung auf die A 12 aufzufahren. Dieses Umleitungsverfahren ist bei Anschlussstellen, die in geringem Abstand aufeinanderfolgen, vielfach erprobt, zum Beispiel auf der A10, bei Erkner und Freienbrink.

Fahrzeuge, die aus Fürstenwalde auf die A12 wollen, sollen durch die Stadt zur Anschlussstelle Süd fahren. Damit ist eine stärkere Belastung unter anderem der Bahnhofstraße zu erwarten, aber auch der August-Bebel-Straße.

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Für Autofahrer auf der A12 hat die Sperrung der Ausfahrt zur Folge, dass sie schon in West abfahren müssen. Die stärkere Belastung trifft dann mutmaßlich dieselben Straßen wie stadtauswärts. Diejenigen, die sonst auf der B168 in Richtung Süden fahren, werden vermutlich die Straßen in Richtung Bad Saarow stärker in Anspruch nehmen.