Baustelle im Fürstenwalde
: Halbseitige Sperrung auf der August-Bebel-Straße sorgt für Stau

Erneut wird an einer Kreuzung der August-Bebel-Straße in Fürstenwalde gebaut. Der Abzweig an der Rauener Straße ist gesperrt. Autofahrer müssen Geduld mitbringen.
Von
Christoph Mann
Fürstenwalde
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Mit großer und kleiner Fräse vor Ort: Mitarbeiter des Fräsdienstes Feindt aus Lübben haben am Mittwoch (16. August) in Fürstenwalde mit den Sanierungsarbeiten an der Kreuzung August-Bebel-Straße/Rauener Straße begonnen.

Christoph Mann

Seit Mittwoch (16. August) wird auf der August-Bebel-Straße in Fürstenwalde wieder gebaut. In der letzten Woche wurden die Arbeiten am Abzweig zur Langewahler Straße beendet, jetzt ist die Einfahrt zur Rauener Straße dran. 500 Quadratmeter Fahrbahn müssen erneuert werden. Der Landbetrieb Straßenwesen teilt mit, dass die vorhandene, schadhafte Asphaltschicht aufgefräst werden muss und ein neues Asphaltmischgut eingebaut wird.

Dazu ist es notwendig, die August-Bebel-Straße halbseitig zu sperren. Die Einfahrt in die Rauener Straße von der Bebelstraße aus ist nicht möglich, auch in Gegenrichtung ist der Verkehr gesperrt. Die Autos werden weiträumig umgeleitet, über dir Lotichiusstraße, Erich-Weinert-Straße, Lange Straße und Goethestraße. Am Mittwochvormittag kam es aufgrund dieser Einschränkungen zu langen Staus in Fürstenwalde-Süd. Autofahrer berichteten, dass sie bis zu 20 Minuten länger brauchten, um in die Innenstadt zu gelangen.

Die Kreuzung August-Bebel-Straße/Rauener Straße in Fürstenwalde: Durch die Absperrungen und die Umleitung haben sich am Mittwochvormittag (16. August) in Fürstenwalde-Süd lange Staus gebildet. Zur Mittagszeit war die Lage entspannter.

Christoph Mann

Bauarbeiten haben noch nicht begonnen

Gegen 13 Uhr ist die Situation an der betroffenen Kreuzung relativ entspannt. Lange Staus auf der Spreebrücke und in der Bebelstraße gibt es nicht mehr als sonst. Aber es gibt Autofahrer, die trotz Durchfahrtsverbot aus der Rauener Straße kommen und auf die Spreebrücke abbiegen. Einer verursacht dabei fast einen Unfall.

Möglich ist so ein gefährliches Verhalten, weil die eigentlichen Bauarbeiten zu diesem Zeitpunkt auf der Kreuzung noch gar nicht begonnen haben. Nach Angaben des Landesbetriebes gab es am Vormittag eine Feinabstimmung der beteiligten Firmen, die Bauarbeiten begannen dann erst am Nachmittag. Am Dienstag (22. August) sollen alle Maßnahmen beendet sein.

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