: Senioren aus Fürstenwalde hätten ihre Impfdosen gern den Heim-Mitarbeitern überlassen
In Pflege- und Altenheimen in Fürstenwalde, Erkner und Umgebung herrscht nach den Corona-Schutz-Impfungen wieder Optimismus. Negative Überraschungen gab es auch.
Der kleine Piks: Die Bewohner von Alten- und Pflegeheimen werden durch mobile Teams des Deutschen Roten Kreuzes oder der Johanniter mit dem Impfstoff versorgt.
DRK-Kreisverband Märkisch-Oder-Havel-Spree e.V./Jule-Sophie Hermann
Frisch geimpft: Erna und Horst Schwartz haben endlich ihre erste Impfdosis erhalten. Die 90- und 89-Jährigen leben seit zwei Jahren im Seniorenpflegeheim „Haus am Dom“ in Fürstenwalde. Sie sind sehr zufrieden damit, wie der Impftermin abgelaufen ist.