Mehrere Feuerwehren sind am Abend des 2. März zu einem Brand in die Gemeinde Steinhöfel gerufen worden. Der Alarm war um 18.32 Uhr bei der Leitstelle Oderland eingegangen. 45 Einsatzkräfte aus dem Amt Odervorland und aus Fürstenwalde sind zum Unglücksort geeilt. Die Arbeiten dauerten bis 21.30 Uhr an.

Brand in Neuendorf im Sande, einem Teil von Steinhöfel

Was war passiert? In einem Wohnhaus in der Alten Dorfstraße in Neuendorf im Sande gab es einen Schwelbrand im Keller, sagte Mike Kowaloff von der Leitstelle Oderland am Donnerstagmorgen. In dem Keller stehe eine Holzvergaser-Heizung. Aus bislang unbekannter Ursache sei es zu einem Brand im Holzlager gekommen. „Es wurde komplett ausgeräumt“, berichtete der Mitarbeiter der Leitstelle. Verletzt worden sei dabei niemand.

45 Einsatzkräfte vor Ort

Im Einsatz waren 45 Feuerwehrfrauen und -männer aus Berkenbrück, Beerfelde, Heinersdorf, Hasenfelde, Tempelberg, Steinhöfel, Neuendorf im Sande und Fürstenwalde. Außerdem fuhr ein Fahrzeug des Katastrophenschutzes nach Neuendorf. „Das hatte Atemschutzgeräte drauf, die dann gleich vor Ort gewechselt werden konnten“, erklärte Kowaloff. Auch ein Rettungswagen sei zur Absicherung vor Ort gewesen. Das Haus sei weiterhin bewohnbar. Da der Keller aber stark verraucht war, hätten die Bewohner entschieden, dass sie die Nacht bei Bekannten verbringen, hieß es am Abend vor Ort.