Und da will der Tabellendritte  die Niederlage gegen die Frankfurter vergessen machen, die nur mit zwei Auswechselspielern nach Fürstenwalde gekommen waren. Am Ende stand eine 32:36 Den 16:20-Rückstand zur Pause konnte Pneumant nicht ausgleichen. Dabei war es bis zur 20. Minute ein ausgeglichenes Spiel. Die Gastgeber ließen die Oderstädter nicht weg, doch zwischen der 22. und 25. Minute traf der HSC trotz Unterzahl zweimal und die BSG nicht – 13:17. Am Vier-Tore-Rückstand  sollte sich bis zur Halbzeit nichts mehr ändern.
Nach der Pause kamen die Fürstenwalder gut ins Spiel, warfen zwei Tore und waren eigentlich wieder dran. Doch sie überließen mit individuellen Fehlern wieder den Gästen das Handeln – und die bedankten sich mit einfachen Toren. Drei Minuten vor dem Abpfiff durfte dann auch Steffen Hunger nach fast einem Jahr Pause wieder jubeln, ihm gelang der Treffer zum 31:33.
BSG Pneumant Fürstenwalde: Falko Bleck, Robert Henkel, Thomas Schleusener – Tim Dräger, Christian Rippin 7, Pierre Wosseng 2, Ansgar Gerlach, Oliver Kluß, Thomas Hunger 7/2, Steffen Hunger 1, Christopher Heinrich 2, Felix Winckelmann 1, Christian Hoffmann 2, Oliver Krüger 10/2
Schiedsrichter: Fred Schirrmann, Thomas Warschau – Siebenmeter: BSG 4/4, HSC 8/5 – Zeitstrafen: BSG 1, HSC 5