Maul- und Klauenseuche: Heimattiergarten in Fürstenwalde reagiert auf aktuelle Lage

Der Tierpark in Fürstenwalde hat nach dem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche zum Schutz seiner Huftiere geschlossen.
Angela Boll- Maul- und Klauenseuche bricht Anfang Januar 2025 in Märkisch Oderland aus.
- Tierpark Fürstenwalde schließt zum Schutz der Huftiere.
- Wiedereröffnung auf 22. Januar verschoben.
- Ausbreitung der Seuche weiterhin unklar, keine neuen Verdachtsfälle.
- Tierpark informiert über Facebook, nicht über Homepage.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach mehr als 35 Jahren war Anfang Januar in Märkisch Oderland bei einer Wasserbüffel-Herde in Hönow die Maul- und Klauenseuche festgestellt worden. Eine Nachricht, auf die die über die Region hinaus Landwirte, und Tierpark- und Zoobetreiber geschockt und mit höchster Vorsicht reagiert haben. Auch der Tierpark in Fürstenwalde stellte den Besucherverkehr zum Schutz der vielen Huftiere sofort ein. Jetzt wurde bekannt, dass dies auch vorerst so bleiben wird.
Angekündigt war zunächst, dass der Heimattiergarten in Fürstenwalde am 20. Januar wieder für die Besucher öffnet. Aber dabei bleibt es nicht. Auf der Homepage des Tierparks ist eine Aktualisierung zwar bisher nicht erfolgt, wohl aber über Facebook.
Dort heißt es, die präventive Schließung zum Schutz der Tiere werde bis einschließlich Mittwoch, 22. Januar, verlängert. Auch wenn keine weiteren Fälle diagnostiziert worden seien, sei die Lage der Ausbreitung immer noch nicht eindeutig, heißt es dort zur Erklärung. Man bitte daher um Verständnis für die Maßnahme.
Maul- und Klauenseuche: Verdachtsfälle nicht bestätigt
Die Maul- und Klauenseuche ist eine hochansteckende Viruserkrankung, die auch Wildtiere befallen kann. Nachdem die Tierseuche war Anfang Januar bei einer Wasserbüffel-Herde in Hönow ausgebrochen war, sind bisher keine weiteren Verdachtsfälle bestätigt worden.

