RE1 zwischen Berlin und Frankfurt (Oder): Weiterhin Verspätungen und Zugausfälle

Ein Zug der Linie RE1 bei der Einfahrt in den Bahnhof Fürstenwalde. Zwischen Berlin, Erkner, Fürstenwalde und Frankfurt (Oder) kommt es am Nachmittag weiterhin zu erheblichen Verspätungen und Zugausfällen.
Marcel Gäding- Erhebliche Verspätungen auf der RE1 Richtung Frankfurt (Oder) am Dienstag, 20. Januar.
- Technische Probleme an einem Zug blockierten den Bahnhof Erkner von 8.30 bis 10.30 Uhr.
- Baustellen in Köpenick und ein Fernzugstop verstärkten die Verzögerungen.
- Der defekte Zug wurde gegen 10.30 Uhr vom Gleis entfernt – Strecke danach wieder frei.
- Aktuell noch Folgeverspätungen von ca. 20 Minuten laut Odeg (Stand: 11.35 Uhr).
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Auf der Regionalexpresslinie RE1 kommt es am Dienstag, 20. Januar, am Nachmittag erneut zu Problemen. Wegen einer Signalstörung fallen zum Feierabend zwischen Berlin Ostbahnhof und Frankfurt (Oder) Züge in beiden Richtungen aus, weitere Verbindungen sind verspätet.
Konkret entfallen zwei Fahrten auf dem wichtigen Abschnitt Berlin–Frankfurt (Oder). Der Störungsmelder der Odeg nennt die „Reparatur an einem Signal“ als Grund. Zusätzlich ist auf der Seite von Verspätungen von ca. 20 Minuten die Rede. Einer Durchsage am Bahnhof Fürstenwalde zufolge ist der Grund eine Stellwerksstörung im Bereich Köpenick, also keine Signalstörung. Neben Ausfällen und Verspätungen soll es im Fern- und Nahverkehr auch zu Umleitungen kommen.
Schon am Vormittag hatte ein technischer Defekt an einem Zug im Bahnhof Erkner für starke Verspätungen von bis zu knapp einer Stunde gesorgt. Dazu kamen baubedingte Verzögerungen im Bereich Berlin-Köpenick und zusätzliche Wartezeiten, weil Fernzüge durchgelassen werden mussten.
Frankfurt (Oder) wurde trotz der Probleme weiterhin regulär angefahren, es kam also nicht zum vorzeitigen Wenden einzelner Züge. Gegen Mittag war zunächst von abklingenden Auswirkungen mit Verspätungen um 15 bis 20 Minuten die Rede, bevor die Signalstörung am Nachmittag, 20. Januar, zu erneuten Einschränkungen im Pendlerverkehr führte.
Fahrgäste, die auf eine durchgehende Verbindung der RE1 angewiesen sind, müssen weiter mit Ausfällen und Verspätungen rechnen. Reisende sollten vor Fahrtantritt unbedingt die Echtzeit-Auskunft und die aktuellen Störungsmeldungen prüfen, da sich die Lage kurzfristig ändern kann (Stand: 16:25 Uhr).

