Sommer: Diese Eissorten schlemmt man in Fürstenwalde
Fruchtige Aromen aus Mango, Aprikose und mehr
Normalerweise gehen Mutter und Tochter in Fürstenwalde Eis essen. Doch an diesem regnerischen Tag soll es selbstgemachtes Softeis aus Rauen sein. Neben den üblichen Verdächtigen wie Vanille–Schoko kann man sich dort die Waffel oder den Becher mit Spezialeis füllen lassen. Dahinter verbergen sich Fruchtsorten wie Mango, grüner Apfel, Aprikose oder Schwarze Johannisbeere. „Der Name stammt von unseren Kunden, die uns immer fragen, welches Spezialeis wir heute anbieten“, erzählt Geschäftsführerin Margrit Zock.
Wer es nicht bis nach Rauen schafft, aber Appetit auf das cremige Speiseeis hat, wird in Fürstenwalde Nord fündig. Seit September führt Marco Behrendt dort seinen Softeis–Konsum. Es die erste Saison für den Eisdielen–Newcomer. „Ich bin eigentlich auf dem Bau groß geworden“, erklärt der 37–Jährige. Auch in seinem Laden wechseln die Fruchtsorten alle paar Tage, zu den Highlights zählen Birne, Pfirsich und Himbeere.
Fans von festerem Speiseeis können wie Jasmeet und Anneet Kaur Naul ins Schukuruma in der Fürstenwalder Innenstadt gehen. Mit großen Augen stehen die Mädchen mit ihren Eltern vor der Theke. Die Auswahl fällt ihnen bei der Fülle nicht leicht. „Als Kindereis bieten wir Bubblegum, Himmelblau und Waldmeister an. Letzteres ist wegen der grünen Farbe beliebt“, erzählt Eisverkäuferin Susann Weiland. Neben Klassikern wie Vanille, Nuss–Nougat und Haselnuss gibt es diesen Sommer drei ausgefallenere, blumige Sorten: Rose, Lavendel und Mohn. Auch Fruchtsorten wie Schwarze Johannisbeere gibt es dort — nicht nur für Kunden, die laktosefreies Eis brauchen oder veganes wollen.
Besonders ausgefallene Sorten wie Pistazie–Kürbiskernöl verbergen sich hinter den Türen der „Süßen Sünde“ in Schöneiche. Dieser Tage servieren dort Kathrin und Jörg Ritter selbstgemachtes Gurken–Minz–Eis. Vierbeiner können zudem das zuckerfreie Hundeeis schlemmen.






