Unfall auf A12: Umgekippter Wohnwagen blockiert Autobahn bei Fürstenwalde

Die Polizei sicherte die Unfallstelle: Auf der Autobahn A12 zwischen Fürstenwalde West und Storkow hat sich ein Unfall ereignet. (Symbolfoto)
Stefan Puchner/dpa- Unfall auf der A12: Umgekippter Wohnwagen blockiert Strecke bei Fürstenwalde.
- Richtung Berlin gesperrt; sieben Kilometer Stau, 24 Minuten Zeitverlust.
- Keine Verletzten, Fahrer und Hund unverletzt; Hubschrauber nicht benötigt.
- Linke Spur ab 12:45 Uhr wieder frei; Feuerwehr räumte eine Stunde später ab.
- Autobahnmeisterei war bis kurz vor 14 Uhr vor Ort.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Auf der Autobahn A12 Richtung Berliner Ring zwischen den Abfahrten Fürstenwalde West und Storkow ist es zur Mittagszeit am Montag (3. März) zu einem Verkehrsunfall auf Höhe der Raststätte Briesenluch gekommen. In den Unfall sei ein Fahrzeug mit Wohnanhänger verwickelt; die Fahrbahn wusste gesperrt werden, so ein Sprecher der Polizeidirektion Ost. Der Wohnwagen sei bei dem Unfall umgekippt.
Rettungskräfte sicherten die Unfallstelle und kümmerten sich um den deutschen Fahrer und seinen Hund. „Nach ersten Erkenntnissen gab es keinen Personenschaden. Der zum Einsatz gerufene Hubschrauber konnte kurze Zeit später wieder starten, weil er nicht gebraucht wurde“, erklärt Polizeioberkommissar Carsten Boss von der Polizeidirektion Ost.
ADAC meldete sieben Kilometer Stau
Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Berlin wurde gesperrt, auch die Schutzplanke sei bei dem Unfall beschädigt worden. Der ADAC-Staumelder meldete zwischenzeitlich sieben Kilometer Stau.
Boss teilte weiter mit, dass um 12.45 Uhr die linke Fahrspur wieder freigegeben wurde. Eine Stunde später sei die Feuerwehr wieder abgerückt. Vor Ort befinde sich kurz vor 14 Uhr noch die Autobahnmeisterei.
