Auf der Bundesautobahn A12 hat es am langen Reformationstag-Wochenende einen dritten, schweren Unfall gegeben. Nach zwei Unfällen in Richtung polnischer Grenze am Sonnabend (29. Oktober), einer davon endete tödlich, kam es nun am Sonntagabend (30. Oktober) zu einem dritten Unfall. Diesmal Richtung Berlin.
Zwischen den Anschlussstellen Fürstenwalde-West und Storkow Fahrtrichtung Dreieck Spreeau kam am späten Sonntagabend (30. Oktober) ein Mann mit seinem Pkw aus noch unbekanntem Grund nach rechts von der Fahrbahn ab.
Das Fahrzeug hatte sich dabei überschlagen. Der Fahrer, der sich alleine im Pkw befand, verletzte sich bei dem Unfall schwer. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten ins Krankenhaus. Am Pkw entstand Totalschaden, er musste abgeschleppt werden.
Für die Rettungs-Bergungsarbeiten musste die Autobahn vorübergehend voll gesperrt werden. Viele Fahrzeuge fuhren von der Autobahn ab und schlängelten sich in den Nachtstunden durch Fürstenwalde.
Später wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Inzwischen ist die Autobahn wieder frei.